ijstfeumn — Halbdcckflüglcr.
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öwicbeln durch Warme und Feuchtigkeit so lange im Wachsthum als möglich.
> Sie lieben eine starke Unterlage zerstoßener Scherben oder groben Kieses.
> Hakenrcin, ist so viel als ausgeschlachtet; s. Fleischergewicht.
> ’ , Htlkenzährre/ sind die 4 langen, spitzigen Zähne, die das mann-5 H'che Pferd, selten die Stute, und zwar auf jeder Seite oben und unten,
J Stoischen den Vorder- und Backenzähnen hat.
t eines Gutes, ist in Liefland die Größe, nach der es
, die öffentlichen Lasten trägt.
i .HtEsKky, in Esthland ein kleiner Haufen Roggengarben auf dem
e Felde.
Halali, nennt man den parforce gejagten Hirsch oder Schwein, wennt kg wegen Ermüdung nicht mehr fort kann. Dergleichen Wild wird dann
t Wtrecbfr mit dem Hirschfänger abgefangen, oder todtgeschossen. Wahrend
t dffz geschieht, wird eine besondere Fanfare geblasen, die man das Halalic den Tod nennt. Vorher aber bläst die Jägerei den Fürstcnruf, um
, die sämmtliche Jägerei zu diesem Acte zu versammeln.
Halbblrrme (Hemimeris), ist mit der Gattung Celsi'e (s. d.) sehr^ahe verwandt, und unterscheidet sich von dieser bloß durch glatte Staub-läden und zusammenstehende Staubbeutel. a) Die scharl ach rothe Halb-°lume (II. coccine*), aus Südamerika, ein kleines strauchartiges Ge-'* 5^®' m * £ büschelweis zusammenstehenden, linienförmigen, weitläufig gezähnten
’> glättern, und scharlachrothen Blumen mit dunklem Grunde in Trauben,
l Eine Glashauspflanze, die im Sommer einen Stand im Freien erhalt und
ldrgsam bei vollem Lichte und sparsamer Feuchtigkeit überwintert werden muß.'s ®ie verlangt eine fette Erde, nur mäßige Feuchtigkeit und vermehrt sich
durch Stecklinge; sie blüht im Juni und Juli. b) Die nesselblättrige' Halbblume, aus Südamerika; ebenfalls strauchartig, mit eckigen Zweigen,
’ 8rslii>ffen, eirunden, tiefgezähnten Blättern, von denen die untern gegenüber,
obern Wechselsweise stehen, und scharlachrothen Blumen auf langen Stie-’ jsn in Trauben. Sie kann aus Samen gezogen werden, und verlangt mehrü veuchtigkeit als die vorhergehende; sonst wird sie ebenso behandelt.
1 . Halbdeckfliigler, Halbflügler oder wanzenartige In«
'/sten (Uoiuiptera). Diese Benennung ist für eine Gattung Jnsecten (s. d.)
' .ffdehalten worden, deren durchgreifender Eharakter weniger in der Flügel-
^ ^dung liegt, als in dem Vorhandensein eines Saugschnabels besteht. Diese
' jinfcctcn stehen der äußern Form nach den Käfern ziemlich nahe, besonders
^>as bj e Verhältnisse des Kopfs zur Brust und dieser zum Hintcrleibe an-' etst tt 9 t. Die zwei Vorderflügel haben meist eine dickere, hornartige Wurzel,t werden daher gleichsam zu halben Flügeldecken; die zwei Hinterflügel
\ häutig, nackt, wie bei den fliegenartigen oder bienenartigen Jnsecten.
j Säugrüssel besteht aus 3 oder 4 Gliedern; Brust- und Halsschild sind
, ^.^chsen. Diese Jnsecten unterscheiden sich, wie schon bemerkt, von den
1 *tirf!® Cn ^rmhmlich durch ihren Rüffel, der zwar aus Gliedern besteht, aber
> Sefe iurückgezogen werden kann; doch wird er meist unter die Brust zurück-
, Ne?"S-n. Im Grunde sind die rinnenförmigen Freßwerkzeuge, indem
, ^^>ch 4 in der als verlängerte Rinne gebildeten Unterlippe befindliche
x t>ni m getroffen werden, wovon die obern den Oberkiefer, die untern
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en gänzlich ab, und sogar der Rüffel erscheint nicht bei allen Artendeutlich und vollkommen entwickelt. Bei andern sind sämmtliche Flügel,