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ziehung von Bau- und Nutzholz ist für die meisten Formendesselben eine höhere Unttriebszeit erforderlich, nicht aber beidem Brennholze, wo es sehr wenig auf die Form, sondernnur auf die Masse und die Brennkraft ankommt. Die Formnämlich ist nur in Bezug auf den Transport, z. B. beimReisig und auf die 'Aufarbeitungs - und Spaltungskosten,z. B. beim Stockholz zu beachten, welches aber gegen dieMasse nur eine untergeordnete Wichtigkeit hat. Berechnet mandie Masse und bringt sie mit der Brennkraft, als rohes Holzund als Kohlen in Verhältniß, (welche bei den meisten Holz-arten, wenn sie nicht ausgewachsen sind, geringer ist als beiausgewachsenen, als Beispiele einige Verhältnißzahlen nachv. Werneck's Untersuchungen: Birken: Baumholz — 0 , 860 ;25jähr. Reidelholz 0,722; Kiefern: Baumholz >20jähr.0,897; 50jähr. 0,777; Fichte: lOOjähr. 0,786, -tOjähr.0,658); erwägt man ferner, daß durch den Erlös aus demHolze das Geldcapital um so viel früher als die Benutzungs-zeit eher erfolgt, umgeht, also werbend wieder benutzt werdenkann, und in dem Falle in der Regel höhere Zinsen tragenwird, als durch den Holzzuwachs erlangt werden können, wo-durch der etwaige Verlust an demselben reichlich gedeckt wird,und durch den Ueberschuß, wenn es nöthig ist, Holz oderanderes Brennmaterial gekauft werden kann: so wird man zudem Schluß kommen, daß es vortheilhast für daö Gc-sammteinkommen eines Volkes sein wird, in denWäldern, welche vorzugsweise für die Erzeugungvon Brenn- und Kohlenhölzern bestimmt sind, mitdem Umtriebe so weit als thunlich herabzugchen. —Es soll damit nicht gesagt sein, daß man auf einmal mit demUmtriebe Herabgehen soll, es wäre das ein Fehler, welcherdie Folgen haben würde, die in Note 5. dieses tz. angedeutetsind. Ebensowenig kann man überall wo Brennholz erzogenwird, einen kurzen Umtrieb annehmen, denn es geschieht dieseErzeugung nicht allein, sondern wird in den meisten Fällen inGemeinschaft mit Bau - und Nutzholz geschehen. Es kann sich