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Stockholz l ö Procent berechnet (Forst- u> Jgdztg. 18-11 S. 386).Aus dem Königr. Sachsen mag ein Beispiel vom TharanderWalde hier eine Stelle finden, welches den Nuhholzertrag vonden Jahren 1833/47 ergibt. Waldfläche etwa 20000 Mor-gen und rings von Landbaudistrikten umgeben.
Reviere.
Gesa
Holz
ohne
Stock-
holz.
Norm
-nmte
maffe
mit
Stock-
holz.
alklaster L
Nutz-
holz.
100«-.
Pro
von derDerb- u.Reisig-holzmasse
ccntc
von derDerb-,Reisig-u.Slock-holzmaffe
Tharand. Nadelholz
4042
4996
1180
29
24
Laubholz
1351
1428
245
18
17
Spechtshauscn.Nadelh.
4854
6211
>689
35
27
Laubh.
842
1016
119
14
12
Herrndorf. Nadelh.
11861
13882
5780
49
42
Laubh.
202
208
20
10
9,8
Naundorf. Nadelh.
>1252
13810
5208
46
38
Laubh.
306
318
62
20
20
Dorfhain. Nadelh.
9986
12150
4571
46
37
Laubh.
1509
1629
352
23
22
Summa. Nadelh.
41989
51049
18428
44
36
desgl. Laubh.
4210
4599
798
19
17
2) Als Beispiel mag die nachstehende Tabelle aus Fresenius,Lehrbuch der Chemie für Landwirthe, Forstmänner rc. Braun-schweig 1847 S. 406 Platz finden. Sie ist so construirt, daßman die verschiedenen Nutzeffecte des Brennstoffes gleichsetztund dadurch für die einzelnen Brennmaterialien die Quantitäten,nach Gewicht oder Raum bekommt, die einander in Bezug aufWärmeentwicklung oder Heizeffect zu ersetzen im Stande sind,mithin gleichwerthig erachtet werden können. Lufttrocknes Bu-chenholz und bei der Gewichtsangabe reiner Kohlenstoff sind— 100 gesetzt.
Berg, Staatsforstwirthschaftslehre. 18