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zu beschaffen sind, z. B. zu Kühlschiffen in den Braue-reien rc.
1) Am hannöv. Harze verbraucht man im Durchschnitt>0 bis >2000 Maller geringes, s. g. Stöckeholz zu Kohlen,bei den verschiedensten hüttenmännischen Processen. Man rech-net bei den Kohlen im Allgemeinen 9 bis 10 Procent Fuhr-verlust, (Fuhrkrimpfe) und ebenso viel Magazinkrimpfe. Beidesaber steigt mit der Kleinheit der Kohlen.
2) Die ganzen Kosten der oberharzischen Köhlerei betragenim Durchschnitt jährlich über 150000 Rthlr. Die Kohlen-production ist etwa 80000 Karren mit 137140 Normal-Malterund 5400 S° Waasen Holzverbrauch. — Allein auf demhieflauer Verkohlungsplaße in Ober-Steiermark werden jährlich4 bis 5000 Cub.-Klafter (8178 bis 10222 preuß. Klafter)verkohlt. — Vergl. v. Berg, Anleitung zum Verkohlen desHolzes rc. Darmstadt 1830. Forst- u. Jagd-Zeitung 1843.S. >52.
3) Der Verbrauch an Schachtholz bei den oberharzischenBergwerken beträgt jährlich etwa 14 bis 16000 Norm.-Malters 50 Cub.-F. feste Masse.
4) Beispiele von Nutzholzverbrauch sind in K. >2 Note 5schon gegeben.
Achtes Capitel.
Erziehung von Holz für gewisse Staats-zwecke und Befriedigung des Holzbedürf-nisses gewisser Staatsanstalten.
§. 103 .
Erziehung von Holz für allgemeine Staatszwecke.
Gewisse Verhältnisse müssen die Staatsregierungenveranlassen, selbst da die Production des Holzes zu beför-
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