Rückblick.
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diesem das Gegentheil vermuthet werden sollte, keinen, der imindustriellen Sinne weniger zn rechnen versteht.
Der kluge Landwirth, welcher den Bauern in seiner Um-gegend ihre Kartoffeln abkauft um Branntwein daraus zu bren-nen, oder den Reps um Oel daraus zu schlagen, weiß, daßjede Kartoffelernte von zwei Tagwerken Feld, die ihm der Bauerverkauft, in ihren Rückständen ihm drei Ernten Roggen (Samen)oder eine volle Ernte Reps einbringt; er weiß, daß ein jederCeutner Reps ihm in den Repskuchen zwei Centner Weizenkornwerth ist, und in der Anlage seiner Brennerei oder Oelmühlebringt er diese Vortheile in diesem Zuwachs an den Bedingun-gen der Fruchtbarkeit seiner Felder in Rechnung.
Der Bauer, der ihm diese Kartoffeln oder den Reps ver-kauft, weiß, daß der andere diesen Zuwachs für erheblichhält, er selbst hält ihn aber für seine Felder für unerheblich;es fällt ihm gar nicht ein dafür zu sorgen, daß er die Dünger-bestandtheile mit Aufopferung eines Theils des empfangenenSilbers für sein Feld zurückerhält. Der Repssamenverkäufersollte, wenn er Landwirth ist, nur das Oel, der Kartoffelverkäu-str den Industriellen nur das Stärkmehl verkaufen, denn nurm dieser Weise erhält sich der Kreislauf.
Der Landwirth veräußert aber nicht blos Korn, er veräu-ßert Kartoffeln, Rüben (zur Znckerfabrikation), Tabak, Hanf,Uachz, Krapp, Mohn, Reps und Wein.
Indem der körn- und fleischerzeugende Landwirth in seinenProdukten nur Phosphorsäure,' Alkalien und alkalische Erdenausführt, behält er die Bestandtheile des Strohes und der Fut-tergewachse auf seinen Feldern zurück, sie wandern in dem Wech-sel seiner Gewächse von einem Feld zum andern; der tieferwurzelnde Klee und die Rüben entziehen sie dem Untergrund,und durch den Mist häufen sie sich fortwährend in der Acker-