her, und diese langer in solchem Zustand 'zu se.hcn, da an den meisten Orten, wegen des zudicken Sumpfgrases, und deren dick bewachsenenWurzeln, die Fische gar keine oder nur sehr wenigNahrung haben konnten; das hohe Sumpfgrasauch mehr Schatten gab, und die Sonne ohnehinschon im Sommer kaum, den vielen kalten Quel-len-Zugang erwärmen konnte..
Zuerst machte ich mich über die z kleinen,obersten Weyher , die zwischen den Wald lagen,wohin nebst Karpfen auch bey 4 Stück Forellen«Setzlinge gethan wurden. Ich ließ die Damme
durch«
*) So wäre bey den. der Stadt Nürnberg gehörigenz besonders grasen und sehr eingegangen sogenaon«ren Dutzenteich-Weyhern sehr nützlich, wenn mandas grose steinerne Giestbeet erniedrigte, die Ein-flüsse, die gänzlich verschleimt sind; gehörig reinigte,und das nicht ganz trockne Land im Sommer aufdas schon eingegangene Gras würfe, dann mitSchwarten (eine Erklärung dieser Benennung vläcBemerk, pax 71.) — nachdem die Wafferhöheab.gcaicht worden, — d»S neue Weyherende befestig,te, so erhielte man bey dem sehr grosen Weyhecüber ^ dieses ungeheuern Stück Landes, in grvsexBreite und Länge, zum Theil herum gute Wiesen,wo jetzt bey 2 oder z jährigen Fischen, bloß derAufseher der Weyher die wuchernden Waffergewäch«se, als Streu, an die kandteute verkauft, und amRand geringes Gras wächst ES bliebe zu einemReservoir doch noch für Mühl-und Hammerwerksjederzeit Wasser genug; so wird aber drr Mshre«ufferst schlecht benutzt.