Drringa
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Dessin
Persien
der».
und mehreren anderen asiatischen Län-
Deringa, s. Chrätsch.
«ervsnesches Salz, s. Narkotin.
t heiße eine ordinaire irländische Leinwand,
gleichnamigen Grafschaft verfertigt wird.^ >osales fjeijjt Ein sehr guter weißer Schweizer-welcher auf einer Anhöhe dieses Namens aml">chen Ufer des Gensersees im Kanton Waadt ge-wird. Er hat einen angenehmen Geschmack,Esit und Körper und ist sehr haltbar,t Cha>nps, ein weißer Burgunderwein zwei-- Klasse aus der Gegend von Auxerre.^./Resignation heißt im Allgemeinen ein Verzeich-und bedeutet zuweilen so viel als Deklara-°u (f. d.s beim Zolle. Designiren, bezeichnen,
genau verzeichnen
Aeßrade, s. Antillen und Wcstindien.^essatine, Flächenmaß in Rußland, s. d.bermP att ' Hauptstadt des Herzogtbums Anhalt, aniel 5 , > >n unmittelbarer Nähe der Elbe und an
^.^^lin-anhalter Eisenbahn, von der sich hier dielj^llnu-Bitterfcld-Leipzigcr Bahn abzweigt, freund-.^e Residenzstadt mit herrlichen Umgebungen,Pnlais der herzoglichen Familienglieder,??nspiclhaus, Gymnasium, mehreren Wohlthä-greusanstalten und 15,700 Einw. Der Handell unbedeutend, am erheblichsten ist noch der mit^ Kreide, Wolle, Oel, Spiritus rc. Zur FörderungzMben bestehen 2 SBocfycn* und 4 Jahrmärkte, seitauch ein Weltmarkt. Es befinden sich hierc>Ne Eißengießerci, Fabriken von Tuch, Baumwol-tenwaaren, Tabak, Hüten, Möbeln, Tapeten, Spiel-torte», Watte», Messing« und Kupferwaaren, Bier-brauereien , Gerbereien, Destilliranstalten, einegroße Mahl-, Oel, Walk-, Schneide-Dampfmühle,auch wird Lachsfang in der Mulde getrieben.
Bank. Seit 1847 befindet sich hier die an-baltische Landesbank, einActien-Unternehmen,dos mit einem Kapital von 2 1 / 2 Mill. Thlr. in Ac-sien L 100 Thlr. gegründet ist. Die Gesellschaft istwt Allgemeinen zum Betriebe aller Geschäfte besagt,^ «n Bankinstitut geeignet sind, wozu nament-<y folgende gehören: a) das Recht, unverzinsliche,2>>haber lautende Banknoten von 1, 5,10,in -*-00, 500 und 1000 Thlr. auszugeben und«.jO^iauf zu setzen; b) Wechsel zu discontiren, dieverk ^-ttigstens 3 anerkannt soliden Unterschriftenerb-^-" i>»d; e) Gelder für Rechnung Dritter zuitn s» ! un ^ onszuzahlen; d) Gelder, jedoch nichtNebni"^age unter 50 Thlr., gegen Verzinsung anzn-Urnr ^ Wechsel an Ordre auszustellen und inftitut Zu setzen; f) Regierungen, öffentlichen Jn-bon v Privatpersonen, welche letztere jedochsendDirection zugelassen werden müssen, lau-fEEt.-.echnungen zu eröffnen; g) Gelder und Es-und N "-Verwahrung zu nehmen; d) den Einkaufvon« -kous von Wechseln, Staatspapieren, Cou-Nebn, ^^üen für Rechnung Anderer zu über-ihth e "l i) Vorschüsse auf Gold- und SilberbarrenStaat»!. Münzen zu leisten; k) desgleichen aufbet?« «r a / ,cvc und Actien in limitirten Summen,des N -W-' i°U>ie die Bedingungen durch Beschlußrecti^^->?"".iiungsrathes auf den Vorschlag der Di-bei bestimmt wird. Die Bank ist berechtigt, diesie w X ^^onirten Pfänder zur Verfallzeit, ohne daßder gerichtlichen Ermächtigung bedarf, ausfu ^nr Rechnung des Schuldners öffentlich
««steigern oder durch beeidigte Mäkler verkaufen
zu lasten, oder sie nach den derzeitigen Börsencoursenin ihre Kassen einzuziehen. Reicht der Erlös zurBerichtigung des vollen Schuldbetrags nicht hin, soist der Schuldner das Fehlende nachzuzahlen ver-bunden. Der Betrag der auszugebenden Banknotendarf weder das Actienkapital der Gesellschaft, nochdie Summe von zwei Dritteln der vorhandenen, je-derzeit realisirbaren Fonds derselben übersteigen.Der vierte Theil des Betrags der in Umlauf befind-lichen Banknoten muß stets zu ihrer Realisirung inbaarem Gelde disponibel sein. Die Gesellschaft istverpflichtet, ihre Banknoten auf Verlangen an ihrenKassen von jedem Vorzeiger gegen baares Geld ein-zulösen und sie zu verabfolgen. Die Banknoten,Quittungsbogen, Actien und andere Dokumenteder Gesellschaft sind keiner Stempelabgabe unter-worfen. Jeder Actionair hat nach Verhältniß derAnzahl seiner Actien Antheil an dem gesammtenEigenthum, dem Gewinne und Verluste der Gesell-schaft. Die Zinscoupons sind vierteljährlich am 1.Januar, 1. April, 1. Juli und 1. October zahlbar.In der Generalversammlung, welche jährlich einmal,im Juli oder August in Dessau gehalten wird , sindnur die Besitzer von 6 Actien stimmberechtigt. DieRechnungen der Bank werden jährlich am 31. De-cember geschlossen. Der jährliche Reinertrag zer-fällt in zwei Theile, von denen der eine die währenddes Jahres mit 4"/o gezahlten Zinsen begreift undder andere den Ueberrest des sämmtlichen Gewinnesals Dividende bildet, welche letztere am 1. Aprilausgezahlt wird. Wenn der Gesammtbetrag derZinsen und Dividende 5% übersteigt, wird auf denAntrag des Lerwaltungsrathes und nach Entschei-dung der Generalversammlung eine Quote voneinem Zehntel bis zu einem Fünftel zur Bildungeines Reservefonds (bis zum 10. Tbeile des Grund-kapitals) zurückbehalten. Gegenwärtig belauft sichder am 30. September 1862 veröffentlichte Statusder Bank auf 861,046 Thlr. 26 Sgr. 7 Pf. und esist in der Generalversammlung am 16. Mai 1862beschlossen worden, daß der aus der Bilanz vom 31.December 1861 ausschließlich des Delcredere-Contosich ergebende Vermögensbestand als das vorhandenereine Activum der Bank angenommen tverden solle,dessen Ergänzung und Vermehrung aus dem Wertheseiner eigenen Bestände, sowie aus dem Delcredere-Conto vorbehalten bleibe, wogegen der aus den Er-trägnissen der Bestände dieses reinen Activums undaus dem laufenden Geschäftsbetriebe sich ergebendealljährliche Reingewinn unter angemessener Ab-setzung von demselben zu einem auszubildenden Re-servefond von dem Geschäftsjahre 1862 ab, unter dieActionaire zur Vertheilung gelangen solle, und daß2) eventuell, falls dies durch Einsllhrung des Ällg.d. H.-Ges.-B. im Herzogthum Anhalt-Dessau-Kd-then nothwendig werden sollte, auch zu einer formel-len Reduction des Grundkapitals auf eine MillionThaler, resp. zu einerZusammenlegung von je 3 derjetzigen Actien zu einer neuen Actie geschritten wer-den solle.
Rechnung, Münzen, Maße und Ge-wichte s. Anhalt. , ,
Dessertweine nennt man gewöhnlich süße, averauch vorzüglich starke und alte Weine, die sich nichtzum gewöhnlichen Getränk bei Tische eignen unddaher nur beim Nachtische aufgetragen werdcm
Dessie heißt eine Art weiße rohe chinesische Seide,welche in Knäueln in den Handel kommt.
Dessin bedeutet die Zeichnung, das Muster