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dem I'ill-esl ttk kuivi^nsi'8 in 8 lii,)-'l'nv«ri'i, die Rede war undauf dieselben die schmeichelhaften Beiwörter »vulx»,-« und»low« angewendet wurden.
Da eö sich nun gerade von der Alnp-'k'svei'n in Watailanvhandelt, so will ich einige Worte über diesen Gasthof bei-fügen und denselben denjenigen meiner Leser unbedingt em-pfehlen, welche in den Fall kommen sollten, am (lustom-Koiise in London zu landen. Dessen Besitzer, Herr Bussp, istein äußerst braver und znverläßigcr Mann und erweist sei-nen Gästen bereitwilligst jede Gefälligkeit; daS Wirthshausselbst gehört aber keineswegs zu den eleganten und der Eintrittin dasselbe erregt kein sonderlich günstiges Vorurtheil fürsich; die Lage ist düster und selten wohl fällt ein Sonnen-stral in das Gebäude; die Zimmer sind etwas klein und nichtsweniger als luxuriös meublirt. Ich mußte einige Tagedarin mich aufhalten, bevor ich mit dessen verwickelter Ar-chitektur vertraut war; kleine Treppen und enge Gängchensind auf das Wunderlichste mit einander verbunden und durch-kreuzen sich aus eine wahrhaft labyrinthischr Weise. DaSHaus ist aber trotz der dicken Steinkohlendampf- und Nebel-atmoSphäre, von und mit der eS beinahe das ganze Jahrhindurch umgeben und durchdrungen, reinlich gehalten undich habe mich darin so behaglich gefunden, als dieß nurimmer in der Nachbarschaft der Themse und dem QuartierdeS 6u8tom-Kou5« möglich ist.
Iko 8 t-b 66 k, bsek- 8 tea 1 c 8 , i'08t-mutton, mutton-oliop 8 , veal
und Fische, diese Cardinalplatten der englischen Küche sindvortrefflich; bottlvck sl« »nä äcinkle 8t«ut sinden sich inklassischer Vollkommenheit; auch trinkt man ein gutes GlasPortwein, und selbst der Kaffee, in dessen Bereitung die