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sterpaar kennen zu lernen. ve>»F »a »lä auä KespwßkÄll^ llours ^ m»5t kill z^ou gooci Iii^llt, sagte der alteHerr gegen zehn Uhr, indem er sich vom Tische erhob undmir nach britischer Weise kräftig die Hand schüttelte. LassenSie sich aber nicht stören, fuhr er fort, und unterhaltenSie sich mit dem jungen Volk, das nicht gern früh zu Bettegeht, so lange, als es Ihnen gefällig ist. Wir machtenvon dieser väterlichen Erlaubniß vollen Gebrauch undschwatzten Seuso und dsonsense bis tief in die Mitternachthinein. Ich hatte im Sinne gehabt, den nächsten Morgenschon meine Reise weiter fortzusetzen und mit dem Dampf-boot nach Calaiö zu gehen; allein es war mir unmöglich,den freundlichen Einladungen der jungen Damen zu wider-stehen und gerne opferte ich einige Tage, um mir von den-selben die Merkwürdigkeiten und Schönheiten der Umgegendvon Dover zeigen zu lassen und mit ihnen einige Nachmittageam Meere herum zu schlendern. Natürlich begleitete unsder alte Papa nicht auf diesen etwas anstrengenden Ausflügenund ich hatte das Vergnügen, die drei jungen Damen ganzallein meiner Obhut anvertraut zu sehen.
So unbedeutend das eben Erzählte, dem ich noch man-cheö Achnliche aus eigener Erfahrung beifügen könnte, anund für sich selbst ist, so beweist es dennoch ziemlich vielund zeigt, daß man jenseits des KanalS gegen den Fremdenauch zuvorkommend sein und ihm mit großem Vertrauen be-gegnen kann. Ich zweifle sogar sehr, ob man irgendwoin Deutschland so handeln würde, wie die vortrefflicheFamilie in Dover gethan und wie unter ähnlichen Umständenso häufig in England geschieht. Einem jünger» Manne undAusländer obendrein, der zum ersten Male in die Familie