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Mittheilungen aus dem Reisetagebuche eines deutschen Naturforschers : England / [Ch.F. Schönbein]
Entstehung
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nehmenden Güte des Herrn Gasstot Gebrauch zu machen undmit seiner mir zur Verfügung gestellten einzigen BatterieVersuche anzustellen.

Unter der Leitung deö thätigen Herrn Bradlev gibt dieGesellschaft von Zeit zu Zeit ihre Verhandlungen heraus,unter denen sich zwar noch selten Arbeiten von großer Ge-diegenheit und hohem wissenschaftlichen Werthe finden, dieaber doch Manches enthalten, was der Beachtung desMannes vom Fache werth ist.

Zu den ausgezeichnetsten wissenschaftlichen Vereinen derbritischen Hauptstadt gehört gewiß die königliche astronomi-sche Gesellschaft, die im Jahre 1819 gestiftet wurde und1831 einen königlichen Stiftungöbrief erhielt, mit der Be-rechtigung: im Pallaste von 8l>m6i'8«t-llous« ihre Sitzungenhalten zu dürfen. Alle Astronomen und Mathematiker Groß.britannienS von nur einigem Namen gehören der Gesellschaftan; ja ste hat sogar, wessen sich wohl kein anderer Vereinrühmen darf, ein weibliches Mitglied, in der Person derauch auf dem Festlande bekannten Frau Somcrville. Würdigpräsidirt ist die Gesellschaft durch Sir William Herschel.Auch ste läßt ihre Mitglieder jährliche Beiträge (zwei Gui-neen) entrichten und theilt jedes Jahr goldene und silberneMedaillen für ausgezeichnete Leistungen ihres Faches aus.Die immer noch lebende Schwester und Mitarbeiterin deöverstorbenen Herschel erhielt einmal die goldene Medaille füreine astronomische Arbeit. Ich will meine fragmentarischenBemerkungen über die wissenschaftlichen Anstalten und Ver-eine Londons schließen mit einigen Angaben über die »lün-„ean 8oci«-tv«, welche, was Wirksamkeit und Ansehen betrifft,nicht den letzten Rang unter ihren Mitschwestern einiumml.