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durch die fragliche Sirene seine Gemürhöruhr verloren unddaß-doch dieß sind Dinge, die uns nichts angehen.
Es war mir nun nicht ganz uninteressant, dieser Bretter-Notabilität wieder zu begegnen. Noch beobachtete sie ihreeoquettischen Formen, noch gab sie Iugendrollen, noch wolltesie die alte, daü heißt jung sein. Aber so wenig alö esmir zu seiner Zeit möglich war, in der sünfzigjährigenMars ein Mädchen von achtzehn zu sehen, welcher unbe-greiflichen Täuschung sich halb Paris hingab; eben so wenigvermochte ich in der Londoner Bretterheldin die frühereSchönheit wieder zu erkennen, Die Wirkungen von zwanzigJahren ließen sich weder durch Schminke noch durch andereToilettenkünfte verbergen; eö war nur noch ein Scheinbildvon Jugend, diese selbst nicht mehr zu sehen. Das warnun freilich die Schuld der ehemaligen Schönen nicht; dennwer vermag dem alles zernagenden Zahne der Zeit zu wider-stehen, wer ihr rollendes Rad aufzuhalten? Allein schon dieKlugheit fordert, daß jedes Alter in seiner Rolle bleibe,daß der Greis nicht den Jüngling, die Vierzigerin nichtdie Jungfrau in ihren Zehnen*) nachahme. Wer andershandelt, hat eS sich selbst zuzuschreiben, wenn er Gegenstanddes Spottes, ja des Widerwillens wird; denn in dem frag-lichen Punkt ist die Welt unnachsichtlich streng und liebtam allerwenigsten die Täuschung. Dieß sollten sich nichtnur verblühte Schauspielerinnen merken, sondern auch mancheandere Leute, die den Brettern fremd sind; vorzugsweise
») Die Engländer sagen von einem Mädchen, welches älter als zwölf Jahr-ist, noch aber das zwanzigste nicht erreicht hat, daß es in seinen .«-«»»- stchbefinde; eine Ausdrucksweise, deren Nachahmung unsere Sprache vollkommengestattet.