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und erhalt dann von dieser das gleiche Gewicht in Sove.reigns zurück, ohne irgend ein Aufgeld bei diesem Tauschezahlen zu müssen, da die Nation die PrägungSkostcn ausihrem Beutel bcstreitet. Gegen dieses Privilegium, dasnatürlich nur einzelnen Kaufleuten zu Gute kommt, wird inneuester Zeit viele Einsprache erhoben und dasselbe als einarger Mißbrauch bezeichnet. Ob es ein solcher ist, weißich nicht; jedenfalleS dürfte es nicht der größte sein, überwelchen das englische Volk zu klagen hat.
Ist der Fremde einmal in der Münze, so befindet er sichganz in der Nähe der Krill>«iii>6- und i-onllon-voirs, undwill derselbe einen Begriff von der Großartigkeit und demUmfange des Londoner Handels und der Schifffahrt erbat-ten, so kann er nichts Besseres thun, als seine Schritte nachdem fraglichen riesenhaften Einrichtungen z» lenken.
Diese Wasserbecken, mit einem wahren Mastenwald be-deckt, sind gegen die Stadktheile zu theilweise von fünf- odersechsstöckigen Waarcnhäuscrn, theilweise von hohen Mauernumgeben und auch gegen den Strom hin durch Dämme undSchleusten abgeschlossen; so daß das Ganze eine Art vonFestung bildet, in welche nur diejenigen gelangen können,die hiezu Beruf oder besondere Erlaubniß haben.
Langt ein Schiff in der Themse an und gehört es einemder Eigenthümer des Docks zu, so wird zur Zeit der Fliitbdas Wasserthor des BeckenS geöffnet und das Fahrzeug läuftin den geschlossenen Privathafcn so leicht ein, wie ein Wagenin die Remise. In diesen Räumen sind nun die Schiffegegen Diebe vollkommen geschützt und eine solche Sicherheitist eben der Hauptzweck, den man durch die Docks zu errei-Heu suchte. Ebe es solche gab, mußten die eingelaufenen
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