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sanglich von Vielen/ als die persönliche Unabhängigkeit eineski'Kv-Koi-n ki'itm, zn sehr beschränkend? ja sogar als freiheits-mörderisch/ »8 s t^rannikgl mvasure, bezeichnet.
Die ordentlichen Leute dagegen/ deren Freiheit durch dieneue Ordnung der Dinge natürlich nicht im Allermindestenbeeinträchtiget worden ist/ betrachten dieselbe als eine wahreWohlthat und würden sie deßhalb um keinen Preis gegendas alte Svsiem wieder vertauschen. Nur das Lumpengesindelund die Freunde der Unordnung haben bei dem Wechselverloren/ die öffentliche Sicherheit außerordentlich gewonnen.
Ich hatte während meines letzten Aufenthaltes in Londonhäufig um Mitternacht oder zu noch späterer Stunde meh-rcre Meilen weit nach meiner Wohnung zurück zu gehen undhicbei meinen Weg durch sonst sehr verrufene Quartiere derStadt zu nehmen: ich könnte aber nicht sagen/ daß mirjemals auf diesen nächtlichen Wanderungen die mindesteUnannehmlichkeit begegnet oder ich auf Auftritte gestoßenwäre/ die nur wenige Jahre früher noch in den StraßenLondons täglich Statt fanden und deren Anblick jeden ordent-lichen Mann mit Ekel und Widerwillen erfüllen mußte.
Wenn nun auch die Zahl der unglücklichen Wesen/ dieihr Leben auf Kosten der Tugend und der Gesundheit fristen/in der ungeheuren Hauptstadt durch die strengere von deröffentlichen Macht geübte Aufsicht nicht vermindert wordensein mag; wenn in der That derartige Geschöpfe noch immerin Unzahl durch die Straßen Londons wandern und Jeder-mann ihnen schon von fern ihren traurigen Beruf absieht/so darf doch das Laster sein häßliches Antlitz jetzt nicht mehrso unverhüllt wie früher zeigen/ darf nicht länger den aller-ersten Grundsätzen der Sittlichkeit und des AnstandeS öffent-