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Mittheilungen aus dem Reisetagebuche eines deutschen Naturforschers : England / [Ch.F. Schönbein]
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ja die Welt mit ihrem Ruhme erfüllt haben. So schnitzeltez. B. der Knabe George Canning seinen Namen in dasGetäfer eines der Lehrzimmer zu Eton ein, auf welchen michaufmerksam zu machen vr. Hawtrey nicht versäumte.

Wie es scheint, steht dieser große Staatsmann selbstschon bei den dortigen Schulknaben in hoher Achtung; dennsie haben dessen Inschrift eine eigene Einfassung gegebenund wachen darüber, daß kein Knabe seinen Namen nebendenjenigen von Canning cinschneide und diesen hiedurch ver.letze oder unleserlich mache.

Eine schöne und löbliche Sitte dieser Anstalt ist es, daßsie die ausgezeichnetem Schularbeiten ihrer Zöglinge aus.bewahrt, vr. Hawtrey hatte die Güte, mir eine Sammlungderselben, die in der Bibliothek des LolleKs aufbewahrtwird, zu zeigen und auch bei dieser Gelegenheit begegneteich wieder dem Knaben George Canning in einem lateinischgeschriebenen Aufsatz. Diese Sitte von Eton verdiente auchbei uns und überall in großem öffentlichen Schulanftaltennachgeahmt zu werden; denn welches Interesse gewährt esnicht, welchen großen Reiz hat es für Jedermann, die Ar,betten eines Knaben zu sehen, aus dem ein bedeutenderMann geworden; dir ersten Blüthen und Früchte zu betrach.ten, die ein großer und reicher Geist getragen!

Die Lton bo^8 veranlassen mich, einige Worte über dieBekleidungsweise der männlichen Jugend Großbritannienszu sage» und einige allgemeine Bemerkungen zu machenüber daö Verhältniß, in welchem dort die Jungen zu denAlten stehen.

Biö zum stebenzehnteu oder achtzehnten Jahre kommteinem britischen Knaben kein Ueberrock und viel weniger