Isrseli, Ouriosities ol Uitsrsturs.
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von dem bekanntlich sehr schönen weißen Brote von Kiew spricht:gu'on trouvs äun8 oetls vills uns espöss äs psin tres Iilsne, gu'onnomme psr exoellsnos KIsd; da doch die allgemeine Benennung jedesBrotes in der russischen Sprache Llilsb ist. Da ferner derselbescharfsinnige Ltiirurgisn-LIssor gefunden hatte, daß von den Maro-deurs der Armee, die in der großen Kälte Branntwein (russisch vvotki)getrunken hatten, alle zurückblieben, einschliefen, und auf der Straßezu Grunde gingen, so erzählte er, daß die russischen Bauern denfranzösischen Soldaten absichtlich ein poison 8omi>>lsre, gu'on nommsLoLi en es baibars, unter dem Schilde des Mitleids mit ihremElend gegeben hätten, um sie zu vergüten, und auf diese Weiseganze Compagnien dem gewissen Tode zu opfern. Als er endlichRußland verlassen hatte, und mit den äsbris äs Is grsnäs srmss indie Gegend von Lüneburg gekommen war, wollte er sein Beobach-tungstalent auch in Deutschland in steter Uebung erhalten, ohne übri-gens mit der deutschen Sprache mehr als mit der russischen bekanntzu seyn. Er hörte daselbst von der benachbarten Liineburger Heide, unddaß man unter andern auf derselben eine eigene Gattung von dichtbewoll-ten Schafen, Heideschnucken genannt, den ganzen Sommer durch ohnenähere Aufsicht und gleichsam wild herumlaufen lasse. Da er dieseErzählung nur halb verstand, so mußte er sich wahrscheinlich einzelneWorte, unter andern auch was wild und Schafe heiße, durch Um-schreibungen erklären lassen, und auf diese Weise entstand denn folgen-der Bericht von den Liineburger Heideschnucken: II ^ sn a (äsns esäesvrt immenss) äspuis lang tems un xeupls ssuvags, tont oouvsrtäs Isins su lisu äs oksvsux, insrelmnt ä guslrs pstlss, st gu'onvomms äe8 Oiäs8nouIie8.
Der Mißbrauch, welchen die Schriftsteller, besonders die derunteren Ordnungen, mit ihren Dedikationen getrieben haben,würde Stoss zu einer sehr interessanten und gewiß nicht kleinen Samm-lung geben. Hier nur ein kleiner Beitrag zu dem großen Werke,wenn es je erscheinen sollte. — Politi, der Herausgeber des Mar-tyrologiums, das 1751 zu Rom erschien, schickte jedem einzelnender 365 Tage des Jahres eine eigene Dedikation an irgend eine»großen oder reichen Herrn voraus. Dieß ahmte Galland, derUebersetzer der „arabischen Nächte", getreulich nach, indem er jedeErzählung mit einer Dedikation versah, so daß er, wenn er dasganze Werk vollendet hätte, woran ihn aber der Tod gehindert hat,tausend und eine Dedikation geschrieben, und daher jenen Martyro-
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