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1 (1802) Versuch einer ausführlichen Anleitung zur Glasmacherkunst
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/ä<p oder ch —

(s — x)

+ 1 dx

ax + bx)

(n + 2) ('-^4- i) (a — b) d

d x (n 4-2)

a x 4“ b x)

(n 4- 2) (n 4- 3 )

(n -f“ 2) (n 4" 4) (b— a)

wo der letzte Theil das Zeichen 4 ° bekommt, weil mit — dx dividirt wird.

Die Constante t 5 muß so beschaffen seyn, daß man- — o erhält, wenn x = owird, dann verwandelt sich obige Gleichung in diese.

(n-f-3) (n 4-2)

(n 4~ 2 ) (n 4- 4) (b — »)

4> C. Mithin

(n 4- 2) (n 4- 4) (b — a) (n 4" 2) (n 4» 2

und dieses in obige Gleichung für - gesetzt, giebt

a X 4“ b x)

(a — x)

(n + 2) C« 4“4) (b — a) (n 4 - 5 ) (,n-j-2)

Diese an sich allgemeine Gleichung kann jedoch in folgenden drey Fällen nichtgebraucht werden, nämlich

1) wenn n — — 2 ist.

2) wenn n — — z ist.

3) wenn n — — 4 ist.

XVI. Den Fall wenn n = — 2 ist oben N°. 1111. aufgelößt worden. Für denFall n — — 3 findet man

2 (a- — ax 4* bx;* . , \ n w

-2-!--- 1 (a — x) 4- c, und für n — — 4

b — a

ax 4-bx) 4-

2 (a — x)

2 (b — a)

1 Auch hier übergehe ich die ausführliche Rechnung, weil solche leicht gefunden wird, wenn

man in der ersten Gleichung d-

die hier angegebenen Werthe von n substitujrt, und dann die Rechnung wie obenfortsetzt.

XVII. Nach den oben N°. XI. und XIII. gegebenen Formeln, ist die fünfteTafel berechnet worden. Sie enthält die Bestimmung^.det Temperatur verschiedenerin einer ganzen oder halben Kugel gelegenen Punkte. Man hat die Dichtigkeit der

Warmer