c. ist der Aschenfall.
ü. eine Oeffnung des Häfenaufwärmeofens.
es. sind eiserne Stangen, die von oben bis unten mit Haken versehen sind, inwelche man queer über eine eiserne Stange in beliebiger Höhe legt, welchezum Ruhepunkt bey dem Umlegen des Hafens dienet.
k. ist die Oeffnung eines Materieofens,gggg. die Quaderstücke,hh. der darauf liegende Darrbalkenträger.i i. die Darrbalken.
kk. die mit Bohlen belegte Pritsche, über welche der Holzführer das Scheitholz" aufführt.
Fig. 45. Tafel 6. ist ein Durchschnitt des Ofens nach der Länge. Hier sindaaaa. die großen und kleinen Abzüchte.l)l>. die Aschenfalle.
xx. zeigen die Löcher an, welche mit dem großen Kanal, wenn einer vorhandenist, kommuniciren, durch welche die Kohlen hinunter fallen. Ueber diesenLöchern befindet sich eine Thonplatte, welche man nach Gefallen hin- undHerschieben und dadurch die Oeffnung ganz oder zum Theil verschließen kann.
cc. die Rosteisen.
dd. die Herde, diese liegen 6 Zoll höher als die Grube ee, damit die Schlackenicht in die Herde laufe.
kk. die Bank.
g. die Gießbank; geht diese queer durch den Ofen, so wird sie über die Grubeunterwölbt.
1 ). ein Hafen,i. ein Gicßhafen.k. ein Aufbrechloch.
111. Arbeitslöcher.
in. ein Loch, welches mit dem Schorustein kommunicirt, wenn mit bedecktenHafen gearbeitet wird; es bleibt weg, wenn man keine Schornsteinehaben will.
nn. die großen Schürlochgewölbe.
00. die kleinen Schürlochgewölbe. Gewöhnlich werden diese auch ausgemachtenSteinen gebauet; da sie aber die größte Hihe, und oft starke Abkühlung