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1 (1802) Versuch einer ausführlichen Anleitung zur Glasmacherkunst
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unter die Pfannen z und 7 und findet ihren Ausgang durch die Oeffnungeudd, in die Schornsteine g g.

e e. sind die Schurlöcher der Pfannen 4 und 8- Hier hat die Hiße ihren Aus--gang durch die Oeffnungeu f 5 . ebenfalls in die Schornsteine g g.

i i i i.... sind gemauerte Stufen, auf welchen der Arbeiter stehet, wenn erumrühret.

1». eine Oeffnung in der Seitenmauer des Gebäudes, durch welche die ausge.'

. laugte Sode hinausgeworfen wird.

Fig. 96. Tafel 10. ist ein Durchschnitt nach der Linie XX. in der vorigen Figur,aaaa. die 4 Herde mit ihrem Rost und Afchenfall.r. 2. z. 4. 5. 6. 7. 8. die acht Pfannen.

b d b b .... sind Röhren mit Krahnen oder wohlfchließenden Zapfen, um dieLange aus einer Pfanne in die andere zu lassen. Sie sind alle etwas überdem Boden angebracht, damit nur das Helle abfließe, der Soderückftandaber auf dem Boden liegen bleibe.

cccc. eiserne Stangen, auf welchen die Bleypfaunen ruhen.

Fig. 97. Tafel 10. ist der Grundriß einer Siedeanstalt mit 2 Pfannen und einemKalcinirherd, und zwar in der Höhe dieses lehtern.

a. das Schürloch.

b. der Feuerherd mit dem Rost.

c. der Kalcinirherd.

d. die Mündung desselben.

k. der Vierpaß von eisernen Platten.

Fig. 98- Tafel 10. der Grundriß in der Höhe der Pfannen.

a. die vorbereitende Pfanne.

b. die reducirende Pfanne.

c. ein Loch, durch welches das abgetrocknete Alkali auf dem Kalcinirherd gelassen

wird.

d. Schornsteinöffnung.

Fig. 99. Tafel 10. Durchschnitt nach der Länge.

a. Abzucht.

b. Afchenfall.

c. Rosteisen.

D b