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1 (1802) Versuch einer ausführlichen Anleitung zur Glasmacherkunst
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210
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d. Feuerherd.

e. Kalcinirherd.

f f. die beyden Pfannen,g. Kalcmirofenmundloch»

I». Schornsiein.

Fig. ioo. Tafel io. vordere Ansicht des Ofens.

a. Vierpaß.

b. Kalcinirofenmundloch.

c. Trichter zum Einfüllen des Alkali.tL Schornsiein.

Bey bleyernen Pfannen muß man sorgfältig verhüten, daß sich nichtsauf dem Boden ansehe, denn die Pfanne würde leicht an dieser Stelle schmelzen.Allein wenn in der Pfanne, unter welcher das siärksie Feuer isi, fertig gesottenwird, so ist jenes Ansehen nicht wohl zu vermeiden. Deswegen gebe ich folgenderEinrichtung des Allut den Vorzug vor jener. Sie kommt mit der so ebenbeschriebenen ganz überein, nur sieht neben der vorbereitenden Pfanne, noch einezweyte ihr gleiche. In diese wird die Lauge, wenn sie in der großen Pfanneanfangen will, abzusehen, übergeschöpft; und da sie hier nur gelindes Feuerhat, so setzt sich das Salz ruhig nieder ohne anzuhängen.

Fig. 102. Tafel io. ist der Grundriß in der Höhe des Kalcinirhertes.

a. das Schürloch.

b. der Feuerherd samt Rost.

c. der Kalcinirherd.

d. sein Mundloch.

f. der Vierpaß.

gg. niedrige nur 6 Zoll hohe Mauren, um zu verhindern, daß von der zukalcinirenden Materie nichts in die Nebenräume komme»

Fig. ioi. Tafel io. Grundriß in der Höhe der Pfanne.

a. die vorbereitende Pfanne.

b. die abdampfende Pfanne.

c. die reducireude Pfanne.

d. das Loch, um das Alkali auf den Kalcinirherd zu bringen.