Innigkeit eiü höherer milder Schein in dasGesicht über, den kein-Heuchlet? r Wi'steln, ^
kein Witzling wegspvtten, ktiri''ÄiPt'iohneSelbstverdammnng, kein Guter Ahne Selb st-anmannnng zum guten anblicken kämm
11. Die Erkenntnißsphäre nimmt von'der Tu-gendsphäre würde, von der Rcligionösphä-re Wahrheit nnd Bestandheit.
Dem Gelehrten, der sich durch niedereHandlungen entehrt, fehlt die würde des >
Menschen; der Wisser, der ohne Gott' in der ^
Welt ist, hat in seinem Wissciisrcgister lau-ter Nullen ohne Einheit, ohne die Lstullitätseiner Nullen — das Nichts seiner Siebensa-chen einzusehen, und, wenn er mit diesenNullen baut, ein Gebäude ohne Funda-ment — ein Luftgebäude. Das Ur wahre,das allem Wahren Wahrheit giebt, dasEwige/ das allem Seyn Bestandheit giebt,ist ihm — fremde.
12. Die Tngcndsphäre nimmt von der RcligioNs-
fphäre Gesetz/ Entschluß, Zweck — *
ihr ganzes Lebe».
^ Ocks Göttliche nachzubilden, ichdas EineGesetz aller Tugend.' Das Göttliche nach-zubilden, wird der Entschluß aller' Tu-
U''--i!U '"Atznd- ^