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gendhaften, nnd durch Nachbilden d^ Ur-
bild ri» k l k* der An,? Viids
bild zu vecherrlicheu, bleibtzweck aller Guten. ., .
der Eine End-niqa
In diesem Gesetze, in diesem Entschlnsic,in diesem Zwecke besteht das ganze innereLeben der Tugend.
iZ. Wird das Animalische im Menschenkindenicht in Zucht genommen: so wird es einwildes Thier, ein Wildling.
Wird das Erkenntnißfähige imMenschenkinde nicht angebaut: so erhebt sichder heranwachsende Mensch nie über den Standder Robheir.
Wird das Animalische und Geistige imMenschenkinde nicht zum geselligen, bürgerlichenVerkehr mit Menschen gebildet: so tritt derMensch nie aus dem Stande der Bar barey.
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Wird die Potenz dcS Freythatigen imMenschenkinde nicht entwickelt nach dem Ge-setze des Gewissens: so treten in ihm noth-wendig die Laster der Cultur oder die derRohheit hervor.
ibvm
Es muß also, wie sich ein Philosoph inseiner lateinisch - deutschen Sprache, glis^wückt,das Menschenkind erstens disMplM^rt,
^ . zwey-