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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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27
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gendhaften, nnd durch Nachbilden d^ Ur-

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bild zu vecherrlicheu, bleibtzweck aller Guten. ., .

der Eine End-niqa

In diesem Gesetze, in diesem Entschlnsic,in diesem Zwecke besteht das ganze innereLeben der Tugend.

iZ. Wird das Animalische im Menschenkindenicht in Zucht genommen: so wird es einwildes Thier, ein Wildling.

Wird das Erkenntnißfähige imMenschenkinde nicht angebaut: so erhebt sichder heranwachsende Mensch nie über den Standder Robheir.

Wird das Animalische und Geistige imMenschenkinde nicht zum geselligen, bürgerlichenVerkehr mit Menschen gebildet: so tritt derMensch nie aus dem Stande der Bar barey.

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Wird die Potenz dcS Freythatigen imMenschenkinde nicht entwickelt nach dem Ge-setze des Gewissens: so treten in ihm noth-wendig die Laster der Cultur oder die derRohheit hervor.

ibvm

Es muß also, wie sich ein Philosoph inseiner lateinisch - deutschen Sprache, glis^wückt,das Menschenkind erstens disMplM^rt,

^ . zwey-