Buch 
Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
Entstehung
Seite
59
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Punkte auf den andern. Dann hasten dieEindrücke.

Wie die Bewegungen des Ein - und Aus-athmenS ununterbrochen fortgehen, so ^wech-seln andere als weinen, Schluchzen, Söh-nen, Lachen. Dem Lachen geht voran dasLächeln, die holde Erscheinung, die demMutterange einen schönen Himmel anfthut ;die sich gegen die sechste Woche deutlich zeigt,manchmal schon in der dritten dämmert. DaSLächeln die Sprache des Wohlseyns inden» Rinde, das an der Muttcrbrust sichsatt getrunken hat, und im Mutterschoossevor Freude sich nicht halten kann.

7. Das Kind ist aber nicht bloß im Conflictemit der ä'nssern Natur, es ist auch lauterBewegung im Innern. Es entwickelt sichz. B. der Magen und in ihm der Nahrungs-trieb. Mit dem Saugen, das den Nahrungö-sioff in den Magen liefert, verbinden sichdie Bewegungen des VerdauenS, des Verwalt-delnö, des AbsvndernS....

8. Was das Wachsthum am meisten fördert,ist der Schlaf, der die Bewegung mit Ru-he kunstreich verbindend neues Lebens-Blin die junge Flamme gießt. Er entwickelt

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