So
Ibber nicht nur den Leib; er fordert auch die-Entwickelung des Geistes, indem durchihw das Hirn, die Werkstätte -es Den-kens , stärket.
Schlafen ist der gewöhnliche ZustanddeS Kindes in den ersten Wochen; es wachtnur auf um zu saugen, und schläft wiederein, nm die eingesogene Nahrung zu verar-beiten.
Kind, du liebliches Bild des zum Ab-schiede reifenden Greisen! er schlummert fastimmer, bis er — eingeschlafen ist. Wie dudurch die Geburt dem Leben im Mutterleibsentstorben bist, so entstirbt er dem Menschen-leben , um zum Leben des Geistes in einerbester» Welt neu gebohren zu werde».
y. Mmahlig gedeihet die Bildung des jungenLebens so weit, daß die Beine zur Selbst-bewegung erstarken. Natürlich setzt diese Be-wegung des ganzen Körpers von Stellezu Stelle — im Gehen, Laufen, die dasThier von der an den Boden angebundenenPflanze unterscheidet, schon unzählige Übun-gen vvraus. Die Gewandtheit der Hände gcsn «rinnt mit der neuen Gewandtheit der FüsseMehr, und sie helfen einander mit schwe-m Däa >r, ster»
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