-ren der Vcrkrüppelung — sehr mühsam anSseinem Äusser» wegwischen, in seinem Innernnie ganz tilgen kennen. „Es giebt Fami»lien - Erbsünden." So gewiß es Natio-nal - Physiognomien giebt, so gewiß giebt esFamilien-Physiognomien: und so gewiß es Fa-milien - Physiognomien giebt, so gewiß giebt eSFamilien - Erbsünden. Denn die Menschcnkei-me (die Kinder) nehmen Macht und Ohn-macht, Leben und Tod, Verkrüppelung undVeredelung von den Ältern.
Daraus erhellet es 2), daß wir der Mit-lind Nachwelt nur eine schlechtere Gene-ration weissagen können, als die gegenwärti-ge schon ist; denn da die Verweichlichung undEntnervnng der Menschheit so fürchterlich vor-anschreitet, (in Umfang und in Intensiv»); dasie ausgehend von höhen. Standen, sich in Mas-,se auf die niedern herab - und in allen fort-wälzet: so muß, wenn das entnervte Geschlechtein neues zeuget, das neue nur noch weichlicher,lahmer, elender werden.
Das Horazische Zeitalter ist, in Hinsichtauf den Inhalt der gegebenen Weissagung, daöunsre:
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