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besonders da immer von dem freyen wil-len derselben. Aber, wo ist er denn, derfreye Wille? Sie kennen, sie sollen frey-thäthig werden wie wir alle. Aber, wo ist siedenn, diese Frcythätigkeit? Sie schläft mit derVernu ist in Einem Grabe — bis der Fun-ke Gottes geweckct wird, bis er sich den Schlafauö dem Auge reibt, — bis er auferstehend,das Machtwort auöspricht:
Ich will —
Ganze Bibliotheken schwänden in ihr Nichts,wenn ein Genius der Wahrheit die leeren Wor-te, Vernunft, Freyheit, da, wo sienoch leer sind, wegstriche. . . Und, ichwollte ihn bitten, er möchte, denn «S gienge inEiner Arbeit hin, auch gleich die andern zweygrossen tauben Nüsse, ich meyne, die sinnlee-ren Worte, Moral und Religion, da,wo sie noch sinnlcer sind, wegstreichen. Mitdiesen vier tauben Russen, Vernunft, freyerWille, Moral, Religion werden unsere Unmün-digen noch gar zu oft in höher» und niedern
Kinderstuben, — Hörsälen gespeiset.
Die Wahrheit erlöse uns doch einmal von die-ser losen Speise!
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