der Arbeitsamkeit,der Genügsamkeit,der Gewissenstreue,der Gottesfurcht
einzuleiten. Woher die Hände zu diesem Rie-senwerke?
iZ. Bezieht man das Princip zunächst undeinzeln auf die blosse zeitliche Existenz:sv erhält es den Ausdruck:
„Da das Menschenkind sein Selbst-führer durch das Leben werden soll, unddie Sclbstführung durch das Leben die Erhal-tung des Lebens voraussetzt: so laß deinenZögling in jenen Kenntnissen, Übungen, Kün-sten nicht zurückbleiben, ohne die er in seinerLage nicht hoffen kann, sich selber den nöthi-gen Unterhalt schaffen zu tonnen."
Firire das unendliche Streben des Zög--lings, daß er Eines lerne, und diesesbald, und dieses ganz. Bilde aus ihmkeinen Tausendkünstler, keinen Luft-fahrer, keine» Ebenteurer. Macheihn frühzeitig aufmerksam auf das Gesetz:Iß dein Brod, und iß es im Schweif-st deines Angesichtes. Das sind gründ-
fchlech-