schleckte Menschen , die sich ihr Brod durchfremde Hände gewinnen lassen, ohne diese»dafür ein besseres darzureichen.
Heilig sey deinem Jungen der Boden,den die Hand seines Vaters gepflügt hat :auch die seine pflüge ihn! Nur, wenn erden göttlichen Ruf zur hoher» Stellen insich trägt, und dieser Ruf klar aus ihmspricht: mag ihn der Erzieher dafür imStillen bereiten, wie der Künstler die Mas-se, in die er ein höheres Leben hineinbildenwill. Wehe der Tochter, wehe dem Sohnedes Dorfes, die blind in die grosse Stadtrennend — ihre Hände der Spindel und demPfluge, der Sense und der Sichel entzie-hen, und mit der Kleidung des Dorfes auchdie Unschuld der Sitten, die sich in demRothe der blühenden Wange ankündet, weg-legen werden! Sie werden nichts, weil sieetwas anders werden wollen, als wozu ih-nen die Natur, die Familie und dieGemeine Bahn gemacht haben!
Zwey-