zum Gliede einer hohem Gesellschaft, die alsdas höchste Runstrverk, als die Gemein-schaft der Himmlischen so hoch über dem bürgerli-chen Verein steht, als die Ewigkeit über derZeit. Alle Weisheit zieht das Unvergänglichedem Vergänglichen vor; nur die Thorheit ni-stet im Vergänglichen, und hält das unaus-tilgbare Sehnen des Gemüthes nach derEwigkeit, das gern auf ein paar Augen-blicke in der Arbeitsstube Feyerabend machte,für eine Defraudation der Manch - undAcctoordnung in der Zeit — die Erziehungist Weisheit.
7) Die Erziehung ist so rein von Herrsch-sucht, daß es ihr Zweck ist, sich selbst ent-behrlich, und den Zögling zur Selbstherrschaft,früh genug und auf die Dauer, tüchtig;»machen. Sie ist so rein von aller Selbstsucht,daß-sie den Zögling aus dem Zöglinge, nichtaus dem Erzieher entwickeln, und durch Ent-wickelung nur das Göttliche — nicht sich sel-ber verherrlichen will. Der Zögling soll alsein „Kunstwerk der Providcnz" nur die Pro-vider,; , sie, die heilige Bildnerinn, verherr-lichen. Unsere Erzieher lassen sich gern Hof-meister des Lebens, Schöpfer besserer Ge-schlecht