teln, die das Kind nicht° überfüttern, und 'nichts für das Kind Unverdauliches in sichbabe», wie die aus »n,gegorenem Mehl berei-tete, die kleine» Gefasst verstopfende Kost.
Aber achwie viel setzet der voraus, derdie Erfüllung dieser fünf wenn vorausse-tzet ?
Wenn gesunde Muttermilch dem Kindenicht werden kann: so soll ihm eine Nahrungbereitet werden, die der Muttermilch am näch-sten kommt. Aber wie sollte die Runst dieNatur ersetzen? war die Stelle der Mut-ter ersetzen? Die Säugamme müßte anLeib und Seele gesund seyn; denn sonst wür-de sich ein zweyfacher Tod, oder wenigstensein zweyfacher TodeSkeim in das Kind mitdessen ersten Nahrung verpflanzen kennen. Wieschwer ist nun aber eine solche zu finden?
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Wie die Säugamme die Mutterstelle, somag frischgenMkene Kuhmilch, die noch dienatürliche Wärme bat, einigermassen dieStelle 8er Säugamme vertreten. Die Erfah-rung weiset auch gesunde / kraftvolle Men-schen auf, denen — Wasser Muttermilchwar. . . Es sey dem Slrzte die Ent-