und das Spiel aller Spiele für den jungenSpieler ist: so entzieh ihm diese dreyfacheWohlthat, dieses freye Leben in freyer Lustnicht — vielleicht die einzige Freyheit, die un-ser Planet noch ertragt.
Die Nahrung. ^
4. Es ist Gesetz aller Erziehung, daß sie derNatur nur nachgehen soll. Wenn nun aberdie Erziehung überall nur der Natur nachge-hen soll : so gewiß auch hier. Der Mund desKindes macht bald solche Bewegungen, diezum saugen dienen, und das Bedürfniß suchteine Mutterbruft; sie soll ihm also gereichetwerden. Sie soll; denn das erste, gesünde-ste, gedeihendste Nahrungsmittel, das die Na-tur den Kindern bereitet, ist die Mutter-milch — ist die Muttermilch, wenn dieMutter -) selbst gesund ist; wenn sie b)Rraft genug hat, ihre Brust dem Kinde zureichen; wenn sie c) sich vor Unmäs-sigkeit, vor Zorn und andern Leiden-schaften, die den Trank des Säuglings ver-giften, bewahret; wenn sie 6) die Brust imGefühle der Liebe — reichet; »nd wenn e)diese erste Naturnahrung nach und nach, ver-bunden wird mit solchen Nahrungsmit-
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