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bleibt auch noch, selbst in unsern kriegftligsten
-.Zeiten, wahr, daß die Gesetzlosigkeit im Es-sen und Trinken mehr mordet, als dasSchwert: /'/«»'er L«/»I occrr/r'e H«6»»»
Uebung ziemt den feinern Sinnen, vor allemden Sinne der Anschauung. Ich kannte einennicht unberühmten Mann, der am Scharf-Weit» und Richtigsehen viele seiner AltSrs-»nd Zeitgenossen übertraf, und er Wichtevon diesem seinem Vorzüge keinen Grandanzugeben, als daß er sich, von frühen Jah-ren her, im Scharf -, weit - und Richtig-sehen mehr als andere übte. Es wäre keinunedler Weltstreik unter Jünglingen, wennsie Versuche machten, wer unter ihnen amgenauesten die Längen, Hohen, Breiten, Tie-ft» schätzen, am sichersten gegebene Linien,Flächen ohne Knnstwerkzeng eintheilen könn-te. Auch hierin, wie überall, würde die ÜbungWunder thun»
Bewegung und Ruhe.
rz. Die Bewegung des Körpers ist offenbar dieerste Bedingung, ohne die er weder entwi-ckelt noch erhalten, weder stark nochgewandt, rvcder gesund noch schön«erden kam,. Die blosse Beweglichkeit derP 2 Kinder