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vertrautet, Umgang mit Heranwachsenden^ Um»hergehen am Morgen, ehe man ganz angeklei-det ist, und überhaupt jebe Kleibungsform, diedie Nengler locket, und die schlafende Begierdewecket; gemeinsames Baden, ohne Badeklcider,ohne Aufsicht, im offenen Strome; gemein,schastliches schamloses An - und Auskleiden her-anwachsender Linder, besonders beyderley Ge-schlechtes; schmutzige Mcden, Anspielungen,zweydcutige Scherze, frühes Bekanntwerden mitder Entstehung deS Menschen; Lesen solcherSchriften, die die sinnliche Liebe reisend dar-stellen ; Aushängung der Gemälde, Kupferstiche,die das Bedürfniß der Liebe wecken; zu grosseAnnäherung junger Leute, enges Wohnen, Ne-beneinander - oder gar Beysammenschlafen; Ver-dammn« mehrerer Kinder in die Schlafkammer,oft aus Absicht, ihrer los zu werden; Vertrau,lichkeitcn der Erwachsenen vor den Augen der' Jüngern-, oft auch eine schreckliche Unbehutsam-kcit der Aeltern selbst; Spiele mehrerer Kinderohne Aufsicht.
z. Indessen fehlt es auch nicht ckn positivenVerführungen, ») durch ältere Personen,die von Lust entbrannt, jedes unschuldigeMcnschcngebilde zum Befriedigungsmittel der-selben machen; b) durch männliche, weib-liche Bediente, die zur Lust erhitzt, nichts^ als Zmrken der Lust in das wehrlose Gemüth
streu,