streue» können; c) durch Spaßmacher, diealles Schickliche und Wohlanständige opfern,«m Lachen zu erregen, und durch Erregungdes Lachens sich wichtig zu machen; ä) durchzerrüttete Wollüstlinge, die, unter daS Viehherabgewürdiget, durch Blick, Hauch, Ge-berde die unreine Flamme wecken und unter»halten; e) durch schon verführte Altersge-nossen.
4. Was die Verhütung des Übels am meistenerschwert, sind
-) die mörderische Maxime der Ältern: „Siemüffens doch einmal lernen" — als wennsie sagten: meine Kinder müssen doch (nach70 Jahren) einmal sterben: was liegt dar-an , daß sie die Lust in drey Wochen hin-richtet ?
s) Der Geist der Zeit überhaupt, der allen Miß-brauch des Geschlechtstriebcs für Schwach-heit — für nichts zu halten, leichtsinniggenug ist.
c) Insbesondere die Allgewalt des LuruS, derden Geschlechtstrieb überall vor der Zeitwecket, und die unnatürlichen Befriedign»-Q gen