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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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241
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streue» können; c) durch Spaßmacher, diealles Schickliche und Wohlanständige opfern,«m Lachen zu erregen, und durch Erregungdes Lachens sich wichtig zu machen; ä) durchzerrüttete Wollüstlinge, die, unter daS Viehherabgewürdiget, durch Blick, Hauch, Ge-berde die unreine Flamme wecken und unter»halten; e) durch schon verführte Altersge-nossen.

4. Was die Verhütung des Übels am meistenerschwert, sind

-) die mörderische Maxime der Ältern:Siemüffens doch einmal lernen" als wennsie sagten: meine Kinder müssen doch (nach70 Jahren) einmal sterben: was liegt dar-an , daß sie die Lust in drey Wochen hin-richtet ?

s) Der Geist der Zeit überhaupt, der allen Miß-brauch des Geschlechtstriebcs für Schwach-heit für nichts zu halten, leichtsinniggenug ist.

c) Insbesondere die Allgewalt des LuruS, derden Geschlechtstrieb überall vor der Zeitwecket, und die unnatürlichen Befriedign»-Q gen