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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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281
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terrsse an dem Gelernten, die Liebe ;uden Aeltern und Lehrern, denen derLernende Freude zu machen hoffen kann,der Geist der Ordnung, den der Zöglingzu erfassen und nachzubilden strebt, die.vervielfachten und wiederholten Uebungender Erinnerungskraft, die Lebhaftigkeitder Bilder, in die sich die Wahrheit klei-det, die Zhl der Berührungspuncte, dieder Gegenstand in dem Gemüthe des Ler-nenden hat, und das Maaß seiner Ein-greifungen in die Räder der Zeit und aufdas theilnehmende Her; des beobachtendenZöglings die natürlichen Stärkungs«Niittel des Gedächtnisses ausmachen. DerErzieher ist also hier wieder an die Bil-dung des Gefühls, von dem dieBildung des Kopfes nicht getrennt werdendarf, «nd an die Natur, die Gesetzegiebt, und sich keine aufdringen laßt, an-gewiesen. Was die Aufmerksamkeit erre-get, was die Einbildungskraft belebet,was daß Her; in das Interesse ziehet, dasbildet, stärket auch das Gedächtniß.

* Wer diese natürliche Mnemoniknicht ausser Acht läßt, wird nicht sonderlich nö-thig