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lung des Göttlichen zurückzuführen wisse:so kennt der Erzieher kein wichtigeres Geschäftals den dreyeinigen Funken der Vernunft(der eigentlichen Religion, Tugend,Weisheit) zu wecken, zu nähren,und in Licht und Flamme zu ver-wandeln.
* Daraus erhellet auch, daß die Bildungdes Sinnlichen, des Verständigen > des Ver-nünftigen nicht getrennt werden dürfe, und daßdie Bildung der Vernunft ohne die moralische,religiöse Erziehung garkeinen Sinn ha-be (wovon n. IX. besonders)
** Wie Vernunft gewöhnlich genommenwird, als das Vermögen zu schließen, oderzerstreute Wahrheiten in eine Verknüpfung zubringen, gilt von ihr alles, was von der Bil-dung des Verstandes gesagt ward.
»»» Nur dadurch kann der Aufklärereyin der Erziehung vorgebeugt werden, daß Re-ligion, Tugend, Wahrheit als inneres, le.bendiges Seyn (nicht als Begriff) obenangesetzt werden.
IX. Da die intellektuelle Bildung des Zöglingsnicht erreicht werden kann, wenn die sinn-lichen Gefühle herrschend, und die sei-st i