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stigen noch schlummernd oder unterdrü-cket sind, so wird der Erzieher in seinemZöglinge a) die zu grosse Reizbarkeit dersinnlichen Gefühle nicht mir nicht begün-stigen , sondern schwachen und beherrschen;indem sonst der junge Epikuräer, der un-ter seinen Händen hervorwächSt, überallnach den Leckerbissen greifen, überalldas Bequcmliche hervorsnchen, und dasLernen, das Denken, das Sichselbstbe-herrschen, wie Schmerz, Krankheit undTod ansehen würde; l>) den Sinn fürdas wahre wecken und stärken, auch da-zu die Wißbegier und den Veschästignngs-trieb benützen; c) vor allem den Sinnfür das Gute — (Tugend) für dasGöttliche (Religion) für das Göttlich-menschliche (Weisheit) wecken, nähren,stärken; <i) den Sinn für das Schönenur in gehöriger Subordination unterden Trieb des Guten, des Göttli-chen, des Göttlichmenschlichen,wecken und stärken. Denn ausser dieserSubordination wird nur Empfindeleyund frühe Liebeley gefördert. Der Rö-nigsberger sagt sehr richtig: „Junge Leu-te, die sich auf ihr Gefühl für das über-
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