sch'venglich Grosse viel zu Gute thun, spre-chen sich gar leicht von der gemeinen undgangbaren Schuldigkeit, die ihnen alsdennnur unbedeutend klein scheint, /rey." Diezarte Blume des jungen Alters muß auchin der Entwickelung deö Schönheitsgefüh-leö sehr zart gehalten werden.
X. Die Bildung des Intellektuellen ist nur als-denn als vollkommen anzusehen, wennNatur und Kunst, die sich im Unterrichtelangst entzweyet haben, wieder ausgesöh-net, m'd im Bildungswerke Eines ge-worden seyn werden. Nicht nur soll dereinzele Eindruck, den das Kinddurch Erziehung erlangt, mit dem bestimm-ten Grade der schon entwickelten Natur-kraft harmoniren, sondern die Erziehungselher soll als lehrend harmoniren mit demZwecke der Naturtriebe, die nur in gehö-riger Unterordnung des Sinnlichen unterdas Geistige, und des Geistigen unterdas Höchste, im Menschen Ein schone-.Ganzes werden können.
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Drit-