gung setzen und auf Beyspiele hinweisen sol-len- jener, die die Wollust elend gewacht,und dieser, die die Enthaltsamkeit mit Ruhmgekrönt hat." ve Läuc«. liber. p. Atz- 34»klursrcb. Volum. VI. L6. I-lpst
r6. Was aber die meisten Ältern in der gan-zen Laufbahn der Erziehung am meisten ver-säumen , ist gerade das Höchste, das Wich-tigste — die Bildung des Kindergefühles zurReligion. Die Meisten glauben hierin an keinRönnen und an kein Sollen- da doch bey-des entschieden ist, und nur die Absicht, diestumpfen Fibern meiner Zeit aufzureitzen, dieWiederholung dieses nothwendigen Ei-nen rechtfertigen kann. Denn nur die Wiederhvlung des nothwendige!» Einenist es, was im Leben und in Schriften kei-ner Entschuldigung bedarf. Ich widerhole al-so : Die Ältern können und sollen dasKindergefühl zur Religion früh bilden — undwenn sie nicht thun, was sie können nnd sol-len , so richten sie einen unersetzlichen Scha-den an.
I. Das Gefühl des Göttlichen, (Pas ReligionS-gefühl) 'kann in Kindern schon früh undfrüher, als die kalte Welt nicht glauben
würde.