schwankenden Maximen des Hanfes, oder diefeindseligen Einflüsse fremder Häuser gesichertwerden soll; unabhängig von den Älter»muß er wirken können, da, wo der Knabevor Netzen, die ihm im väterlichen Hause ge-legt, und oft durch das Beyspiel der Älternselbst gelegt werden, bewahrt werden soll.
7. Er muß nicht nur mit den Ältern, sondernauch mit den öffentlichen «nd Pn'vatlehrcrir-mit Verwandten, Hausgenosse,,/ Freunden,mit allen Personen, die auf Erziehung Einflnßgewinnen, da, wo sie durch ilMWort „ndLeben wahres, Gutes, Schönes in demZöglinge fordern können, eine bleibende Har-monie —, ohne die keine Bildung gedeihenEann, zu unterhalten verstehen. Er muß aberauch, nicht nur über die Ältern, da, wo siedas Kind zu verziehen beginnen, sondern auch' über alle andere Verwandte, Hausgenossen,Freunde, öffentliche und Privatlehrer, Sprachj-rmd Tanzmeister, männliche und weibliche Do-mestiken, da, wo sie auf Verbildnng desZöglings einwirken, ein Übergewicht behaup-te» können, und nm dies Übergewicht zu be-haupten, Festigkeit und Klugheit genug besitzen.Er muß also Nachgiebigkeit und Unerschüt,
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