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gisn, der Wissenschaft ansehen, sdwerden sie wohl begreifen, daß sie nebender Lehrgabe, noch die andere Gabeder mackellosen Tugend, und ins-besondere der brüderlichen Harmo-nie mit ihren Mitlehrern, bedürfen.
V. Als Pfleger der öffentlichen Zucht, Reli-gion, Wissenschaft, werden sie keine Zeitfinden, auf die Lehrer und Lehren der Uni-versität Seitenblicke zu werfen, indem siekaum Augen genug haben werden, das Auf-keimen des Unkrautes auf ihrem eigenenGrund uud Boden bemerken zu können.
VI. Als Pfleger der öffentlichen Zucht, Reli-gion und Wissenschaft, werden sie die jun-gen Köpfe nicht in die Presse der herrschendenZeitbegriffe legen, sondern von den Ertre-men der Rohheit und Vielwissereztfern halten, und der Zeit Zeit lassen — sieaufzuheben.
Universitäten.
14. Was von den Hähern Schulen überhauptbemerkt ward, das läßt sich wohl auch aufdie vollständigen Lehranstalten anwenden.
Allein