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Sprachenknnde grübet, in die hoher» Künste^ und Wissenschaften stuffenweise eingeweihetwerde, ohne dabey in den Künsten des Lebens(Schwimmen, Reiten, Fechten rc.) ver-säumet zu werden.
4. Institute der Art müssen
l. selbst die wesentlichen Anstalten der Gym«^ nasien, Lycäen, Universitäten in sich' ^ fassen, oder an Orte verlegt werden, wosolche Anstalten schon präetistiren, mit de-nen sie nur in Verbindung treten dürfen. ^
U. Institute dieser Art fordern einen reichenFond, der entweder durch die Stiftungender Vorzeit, die sich im Strome der Zeit, ^ erhalten haben, oder durch neue Beyträgeder Gemeinen , und einzeler Reichen,oder durch die Obervormundschaft der' ^"Regenten, oder wie es fast immer der Fallist, durch Vereinigung dieser drey Quellenherbeygeschaffet wird ,' oder werden soll.
Hl. Institute dieser Art sollen theils »unvoll-ständig, und der Segen des Landes undder Welt zu werden, theils um für ihreeigene Verewigung zu sorgen, neben der
Pflanzschule der Zöglinge, die
aller-