466 XXVIII. Klasse. Arbeiten aus Thier- und Pflanzenstoffen.
Road (Klasse XXVI. Nr. 2l), Spiegel- und Trumean-Gläser mit Gutta Percha-Nahmen iu Naturfarbe.
F. Thompson, Westfield Terrace, Sheffield (Klasse XXII. Nr. 808), verschie-den gefärbte und zusammengesetzte Patent-Schlittschuhe von Gutta Percha.
Thorn und Comp., 98 New Bond Street (Klasse XXVI. Nr. 1), GuttaPercha-Arbeite», Dekorationen, große Armleuchter, verschiedene Muster von Rahmenund Gesimsen ic.
T. Walker, 1 Couduct Street, Regent Street (Klasse XXVIII Nr. 87), Hut-körper von Gutta Percha, Sammethüte mit Ventilation, Hutfutterale, welche in derNoth als eine Rettungsboye dienen, anch um ein Fußbad zu nehmen benutzt werdenkönnen.
Miß Mo orson, Kenstngton (Klasse XXIX. Nr. 253), Gutta Percha-Modelle.
W. T. Jliff, Newington (Klasse XXIX. Nr. 253»), Londoner Straßen-Sce-nen, Maitag u. s. w., aus freier Hand aus Gutta Percha modellirt von Miß E.Moorson aus Kensiugton, 13 Jahr alt.
T. Wheler, Torento in Canada (Nr. 353), Medaillon, den Carl ofElgin, Ge-neral-Gouverneur von Canada , darstellend.
2. Aussteller aus Frankreich .
I. Martin Cabirol, Paris (Nr. 78ö), Anwendung der Gutta Percha zuchirurgische» Werkzeugen und Apparate». ')
3. Aus Oesterreich hat F. Dinzl in Wien (Nr. 348) Gutta Percha-Ar-tikel eingesendet, als: Stöcke, Reitpeitschen, Schnupftabacksdosen, Becher, Blumen-töpfe u. s. w.
') IXlinburAh I'inlosopluo»! -Ionen»! 1845 Juli — Oktober p. 238. Ver-haudl. des Gewerbvereins in Preußen 1845, 228.
') In Berlin ist eine solche Anwendung bereits im Jahre 1850 von mehrerenZahnärzten gemacht worden.
Vergl. Bd. I. Seite 898. Hier ist Heeps statt Whishaw genannt.
') Vergleiche Bd. I. S. 927.
Abschnitt II
Arbeiten aus Elfenbein, Schildpatt, Muscheln, Knochen,Fischbein, Horsten u. s. iv., aus Kork , Kokosnußfasern,vegetabilischem Elfenbein u. s. w.
8. 124.
Die aus oben genannten Substanzen verfertigten Artikel, insoweit sie nicht zuandern Klassen gehören, sind nicht zahlreich, aber von sehr verschiednem Charakter,weshalb es durchaus unmöglich ist, einen zusammenhängenden Bericht darüber zuerstatten. Viele dieser Materialien, als z. B. Elfenbein, Fischbein, Kork u. a. »>.,waren als Rohprodukte in der IV. Klaffe ausgestellt; wir verweisen daher bezüglichder Notizen über das Naturgeschichtliche derselben auf den Bericht über diese Klaffeim I. Banse.