s>90 Verlauf, Beendigung und Gesciinmtergcbuisse.
sich hülsreich z» zeigt», und waren mehrere derselbe» in dieser Beziehung in bedeu-tendem Maaße in Anspruch genommen.
Die folgende Tabelle veranschaulicht das Verhältniß, in welchen! die verschiede-nen Staaten bei der oben angegebenen Zahl der vom 1. Mai bis 30. September inEngland angekommenen Ausländer bctheiligt waren:
L a n d.
Zahlder Ange-kommenen.
Bevölkerung.
Bon 10,000Einwohnernkäme» »achEngland.
Holland.
2,95.2
3,128,841
9,43
3,79«t
4,335,319
8,75
27,230
36,400,480
7,09
Deutschland (d. h. die Deutschen Staaten
11,929
31,984,580
3,75
734
2,113,248
3,47
Bereinigte Staaten.
5.048
23.138,454
2,18
1,774
16,099,441
1,13
Norwegen, Schweden und Dänemark . .
048
0,050,938
0,97
1,489
22,740,344
0,05
Ocsterreieb.
072
32,802,77»
0,20
Rußland und Poleu.
854
00,302,315
0,14
80
Griechenland.
94
Ehina.
8
Nicht ermittelt.
1,107
Total. . .
58,427
') Die darüber getroffenen reglemcntarischen Anordnungen s. oben Th. I. S. 4l ff.Nach dem Schluß der Ausstellung hat Herr Nedgrabe an Se. Königl. Hoheitden Präsidenten der Kommission einen interessanten und schätzbaren Bericht einge-reicht, welcher von den wenigen Maßregeln, die man getroffen, Kunde giebt, unddie sozialen Zustände von London während der Ausstellung beleuchtet <s. b'ir<ck Ile-gart j>. tll), aus welchem die obenstehenden Nachrichten entnommen sind.
2) Die Grecnwich und Blackwall-Eisenbahn sind als fast rein lokale Londoner Verkehrsmittel bei dieser Berechnung nicht mit eingeschlossen.
8. 168.
Polizeimasiregelu, Verbrechen, Militmr, Lebensbedürfnisse,Geslindheitszustnud, Sehenswürdigkeiten, Erbauung.
Dir Frage wegen der, hinsichtlich der Zulassung der Besucher, der Sicherheitder ausgestellten Artikel und der inneren und äußeren Bewachung des Gebäudes, zutreffenden Polizcimasiregcln kau, bei den Königlichen Kommissaren schon viele Mo-nate vor der Eröffnung der Ausstellung zur Sprache. Die Kommissare waren derAnsicht, daß eine Angelegenheit von solcher Wichtigkeit ganz in die Hände der Po-lizeibeamten gegeben werden müßte, die unter der Autorität des Ministeriums desInnern stehen, »nd erklärten sich bereit, einen so großen Theil der dadurch verursachtenKosten zu bestrciteu, als man mit Rücksicht auf ihre Geldmittel billigerweise bean-spruchen könne. Der Betrag, welcher von ihnen für die Kosten der außerhalb des