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Verlauf, Beendigung und Gesammtergebnisse.
Gegenstand des Besuchs.
Bedingung
des
1850.
1851.
Zutritts.
Karte
31.228')
129,400
St. Paul s Kathedrale: Schiff.
frei
unbekannt
stündlich von600 — 6000
Galerien.
Gebühr
dcsgl.
Besucher
110,250
Westniinster-Abtei.
Britisches Museum.
frei
desgl.
ungefähr6000 täglich
frei
720,643
2,230,242
National- und Vernon-Galerie.
frei
519,745
1,109.364
frei
208,374
325,774
Botanischer Garten zu Kew.
frei
163,828
184,248
Lustgarten zu Kew.
frei
35,218
127,517
Waffensammlung im Tower.
Gebühr
32,313
233,561
Kronjuwelen.
Gebühr
32,888
209,000
Grecnwich-Hospital.
Gebühr
66,054
364,680
Arsenal zu Woolwich.
frei
17,211
100,104
Schiffswerft« zu Woolwich.
frei
10,744
165.421
frei
3,313
4,465
Dulwich - Galerie.
Karte
13,000
19,000
Karte
3,251
7,357
Haltest-8crv>ee-5Iuseu>n.
Karte
33,733
36,470
OstindischeS Museum.
frei
18,623
37,490
Karte
unbekannt
etwa dielOfache Zahl
City-Museum.
Karte
—
2,680 Gesell-
schaften.
St. Stephen's Walbrook.
frei
geschloffen
137,500
Tempclkirche und mittlere Tcmpelhalle . . .
frei
450 täglich
Northumberlandhouse.
Karte
—
240,000
Syvnhouse.
Karte
—
110,000
Bridgewater-Galerie.
Karte
—
80,000
Lord Ward'S Sammlung.
frei
20,000
Der Besuch der Ausstellung sollte nach Absicht der Geistlichkeit und meh-rerer religiösen Gesellschaften nicht allein durch Anschauung ihrer großartige»Industrie-Erzeugnisse des Beschauers Geschmack veredeln und ihn zu einer zweck-mäßigen Verwendung der Zeit und der Arbeit anleiten; sie sollte auch Einfluß aus-üben auf seinen Geist und sein Gemüth. In dieser Absicht wurden schon einigeZeit vor der Eröffnung der Ausstellung von der Geistlichkeit der Hauptstadt unterdem Vorsitz des Bischofs von London , von verschiedenen religiösen Gesellschaftenund von besonderen Kominiltees Schritte gethan, um außerordentliche Religions-übungen abzuhalten, fremde protestantische Geistliche nach London einzuladen, damitsie in ihrer Muttersprache predigen möchten, und überhaupt die Gelegenheit zu reli-giöser Erbauung zu verbreiten und zu vermehren.
Die Bibelgesellschaft ließ in der Ausstellung 457,000 Traktate und Bibeln un-entgeltlich vertheilen,und verkaufte 382,971 Bibeln und neue Testamente, 30,134mehr als im Jahre vorher. ^
Es fehlte auch nicht an Bemühungen religiöser Vereine, ihre Lehre» unter denanwesenden Fremden zu verbreiten.
') Bezieht sich auf 1849; 1850 wurden die Staatszimmer schon im Juni ge-schloffen. Rirst Report p. 114 —127.
Anknüpfend an die oben Th. I. S. 6 mitgetheilte Stelle aus dem 24. Psalmenthält die von der religiösen Traktatgesellschaft vorzugsweise an Deutsche vertheilte