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Verlauf, Beendigung und Gesammtergebnisse.
Fortschritte sich erfolgreich beweist, hoffen wir, daß ihre Anstrengungen eine gebührendeBelohnung empfangen werde».
Indem wir nun von allen denen Abschied nehmen, welche uns in den verschie-denen Stellungen als Preisrichter und HülfSjnror, als fremde und einheimischeKommissare, als Mitglieder und Sekretaire von Lokal- und SektionS-Kommittee'S,Mitglieder der polytechnischen Gesellschaft »nd Aussteller, so wesentlich geholfen haben, kann ich mich nicht enthalten, mit innigem Vergnügen die Einigkeit, welcheunter den bedeutenden Vertretern so vieler Nationalinteressen immer vorgeherrschthat, hervorzuheben, eine Einigkeit, welche nicht mit der Begebenheit die sie hervor-rief, enden kann. Lassen Sie u»S diese Einigkeit als ein glückbringendes Vorzeichender Zukunft betrachten, und während wir dem allmächtige» Gotte unseren demüthi-gen und herzlichen Dank darbringen, für den Segen, welchen er unserer Arbeit ver-lieh, lassen Sie uns innig flehen, daß die himmlische Vorsehung, welche diese durchden menschlichen Geist entworfene und durch menschliche Gcschicklichkeit ausgeführteVerherrlichung der Erzeugnisse der Natur, so gütig bewachte und beschützte, n»Sweiter beschützen und vergönnen möge, daß dieser Austausch von Kenntnissen, deraus dem Zusammentreten der gebildeten Völker in freundschaftlichem Wetteifer ent-springt, sich weit über ferne Länder verbreiten und in dieser Darlegung unserer gegenfestigen Abhängigkeit von einander, ein glückliches FörderungSmittel der Einigkeit un-'ter den Nationen, des Friedens und Wohlwollens unter den verschiedenen Völkerfa-milien der Menschheit werden möge!"
Der Prinz drückte dann noch persönlich den Mitgliedern der Kö-niglichen Kommission, den Vertretern der fremden Regierungen und denVorstandsmitgliedern der polytechnischen Gesellschaft seinen Dank für denihm bei dem Unternehmen geleisteten Beistand aus.
Nach Absingung eines zweiten Vcrseö der National-Hymne sprachder Bischof von London folgendes Gebet:
„Allmächtiger und gnädiger Gott, Vater aller Mensche», der Du alle Völkerder Erde aus demselben Blute geschaffen hast, um Dir zu dienen und Dich zu prei-se» und durch ihre Worte und Werke Deinen heiligen Namen zu verherrlichen, derDu Deine» einigen Sohn in die Welt sandtest, um sie mit Dir zu versöhnen »ndalle Menschen in eine Brüderschaft der Gottesfurcht und Liebe zu vereinen; wirDeine unwürdigen Diener bitten Dich demüthig, Du wollest unser Opfer des Gebetsund des Dankes annehmen. Von Dir allein kommen alle guten Entschlüsse undnützlichen Thaten und durch Dich allein werden sie zu einem glücklichen Ende geführt.
Wir erkennen mit aller Demuth und Dankbarkeit vie gnädige Antwort, welcheDu auf das Flehe » unserer Königin »nd ihres Volkes gegeben durch den Segeneines wundervollen Erfolges auf ein Unternehmen, welches bestimmt war, die Herr-lichkeit Deiner Schöpfung darzustellen, die nützliche Uebung der von Dir iu dieMenschcnsöhne eingepflanzten Fähigkeiten zu befördern, und die Erndte des Friedensund der brüderlichen Liebe gedeihen zu machen.
Wir danken Dir demüthig, o Herr! daß Du gnädiglich hast gelingen lassendie Rathschlüsse dessen der dieses große Unternehmen auffaßte und derer welche esausführten; und daß Du huldreich die Mengen, welche sich in diesem Gebäudedrängten, vor Elend beschützt hast. Wir erkennen es als einen Ausfluß DeinerGüte, daß ein Geist der Ordnung und gegenseitigen Freundlichkeit, der Ehrfurchtgegen unsere LandeShcrrschaft, des Gehorsams gegen das Gesetz und der Achtungvor der Heiligkeit Deines Sabbats sich k»»d gab durch das Volk dieses Landes imAngesichte derer, welche a»s allen Theilen der Welt hier versammelt waren.