Band 
Dritter und letzter Theil.
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tz. 175. Schluß der Ausstellung. 7Z7

Es bleibt nun den Kommissaren noch übrig, Ew. Herrlichkeit und ihren Kollegenunseren herzlichen Dank zu erwiedern und sie können nicht unterlassen in diese An-erkennung die Herren mit einzuschließen, welche auf verschiedene Weise sie in ihrenArbeiten unterstützt haben, vorzüglich die, welche als HüifSjuror oder Sachverstän-dige mit ihnen gearbeitet haben, um ihr Urtheil zu unterstützen in Fällen, welchesehr genaue und besondere Kenntniß der einzelnen Gegenstände erforderlich machten,denn die Kommission weiß, daß diese Herren häufig die größten Dienste geleistet ha-ben. In der Hoffnung, daß ein bleibendes Andenken an die Ausstellung den Preisrich-tern sowohl wie den Hülfsjurorn angenehm sein werde, ist eine besondere Medaillezum Gedächtniß ihrer wichtigen Dienste geschlagen worden.

ES ist die Absicht der Kommission nicht nur die Namen derer zu veröffentlichen,denen die Jurys Preise zuerkannten, sondern auch die schätzbaren Berichte, welche sieüber den Zustand der Wissenschaften, Künste und Gewerbe in den verschiedenen Zwei-gen der Ausstellung, mit denen die Jurys sich beschäftigten, ausgearbeitet haben. DieKönigl. Kommissare wissen den Eifer und die Talente wohl zu schätzen, welche durchdie Berichterstatter in den Jurys dargelegt find; sie zweifeln nicht, daß ihre Berichtedie schätzbarsten Urkunden dieser Ausstellung und wichtige Hülfsmittel zur Feststellungder Fortschritte der menschlichen Industrie in künftigen Zeiten bilden werden, wenneine Darlegung ihrer Erzeugnisse, ähnlich der jetzigen, wieder veranstaltet werden möchte.

Es ist nun „iciiic angenehme Pflicht in, Rainen der Königlichen Kommissaremeine aufrichtige Anerkennung und meinen Dank auSzusprechen, für die herzlicheMitwirkung und Unterstützung, welche die Ausstellung von fremden Staaten unaus-gesetzt empfangen hat. Die fremden Kommissare, welche ihre Länder verlassenhaben, um die Darlegung ihrer Nationalindustrie auf der Ausstellung zu beaufsich-tigen, haben immer den allgemeinen Anordnungen nachzuhelfen sich beinüht, unddies allein n,achte das Gelingen des Unternehmens möglich.

Die Königliche Kommission und das Publikum fühlen, daß die polytechnischeGesellschaft s8ocict)- ok arts), welche durch ihre Ausstellungen von Werken derNationalindustrie den Weg zu dieser Ausstellung aller Nationen bahnte, vorzüglichihre Anerkennung verdient, unv die Kommission muß dieser Gesellschaft ihren Dankdafür anssprechen, daß sie die ersten Einleitungen dieses Unternehmens zu einerStufe förderte, welche mich als ihren Präsidenten zu dem Antrage an die Kronewegen Errichtung einer Königlichen Kommission in den Stand setzte.

Die Kommission muß auch die schätzbaren Dienste der Gelehrten und Künst-ler anerkennen, welche in den SektionS-Kommittee's wesentlich dazu beitrugen, einewissenschaftliche Grundlage für die Ausstellung zu bilden.

Auch die Orts - Kommissare und die Mitglieder der OrtS-Kommittöe'S,vor allem die, welche das schwierige Amt der Schriftführer auf sich nahmen, ver-dienen unsere innige Anerkennung. Ohne ihre eifrige Hülfe würde es unmöglichgewesen sein, eine wirksame Vertretung der industriellen Erzeugnisse ihrer Gegendenzn erhalten.

Und endlich können wir nicht vergessen, daß alle Arbeit der amtlich mit derAusstellung in Berührung kommenden, umsonst gewesen sein würde, wenn nicht derherzliche gute Wille und der Beistand aller sowohl Britischen als ausländi-schen Aussteller geholfen hätte. Dem Eifer, welchen sie in Vorbereitung einerdem Zustand der Industrie ihrer Nationen würdigen Darstellung zeigten, gleichennur die erfolgreiche» Anstrengungen ihrer gewerbthätigen Geschicktichkeit. Die Kom-mission empfing während des Fortganges dieses Unternehmens immer Unterstützungund Ermuthigung von ihnen, und sie wird nicht vergessen, wie gern sie den für darallgemeine Beste nöthigen Gesetzen sich unterwarfen, obgleich sie ihnen oft persönlicheUnbequemlichkeiten machten. Wenn die Ausstellung in der Förderung gewerblicher

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