Band 
Dritter und letzter Theil.
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Verlauf, Beendigung und ^esainuitergebnissc.

knin» und den freiwilligen Anstrengungen der Institute, Gesellschaften und Einzelnenüberlassen bleiben, welche sich dabei der Unterstützung Lee Staats-Regierung durchdie weitere Ausdehnung der bereits für diese Zwecke gegründeten Institute zu erfreuenhaben würden.

Die in dem Institut anzulegenden Sammlnngen und damit zu verbindende Unter-weisung sollen sich aus alle Hauptzwcigc der Industrie erstrecken. Die Klas-senciutheilnng der Ausstellung soll, wenigstens so weit eü die großen Abtheilungenbetrifft, als praktisch bewährt und aus gesunde philosophische Grundsätze gegründet,beibehalten werden, also:

Rohstoffe, welche zur Produktion gebraucht werden;

Maschine», welche man anwendet, um die Rohstoffe zn nützlichen Zweckenzuzubereiten;

Die Fabrikate selbst in dem Zustande, worin sie gebraucht werden;

Die bildende Kunst, welche man anwendet, um sie zu verschönern.

I. Rohstoffe, Sammln»gen und Lehranstalten z»r Kunde derselbe».

Die in London bereit» vorhandenen Institute, welche auf vielfach kundgegebenesVerlange» des Publikums gegründet und erhalten werden, bieten in diesem Gebietenützliche Grundlagen dar, obgleich wegen Mangel an Uebereinstimmung und vcrcinigtcm Wirken nicht alle» Gute, was man erwarten konnte, von ihren Lcistnngenerlangt wurde. Die natürliche Unterabtheilnng der Rohstoffe in das Stein , Pflanze»-nud Thicrreich drückt sich auch in den bereits vorhandenen drei öffentlichen Insti-tuten aus.

a) DaS Mineralreich wird durch daü öffentliche Museum für praltische Geo-logie und die damit verbundene Bcrgbauschnle vertreten. Dieses Institut wurde ausverschiedenen Anlässen gegründet und erweitert. Die Bergwerks- Inspektion (kloolo-fißoal mei'vox), früher unter dem Artillerie-Departement, hatte viele Gelegenheit,Proben der Bergbau-Industrie, welche in. Britischen Reich jährlich 24,000,00» Lstr.hervorbringen soll, z» sammeln. Im Jahre 1835 bestimmte die Regierung ein llci-»eS Hans in London zur Aufnahme der so gesammelten Probe». Ihr Werth, wieunvollkommen und beschränkt er auch war, wnrdc doch vvm Publikum anerkannt undviele Beiträge von den Bergwerken und Fabriken erweiterte» diese Sammlung baldso sehr, daß, nachdem (1845) das Museum und die Bergwerks-Inspektion in einDepartement vereinigt waren, die damalige Forstverwaltung ei» großes Gebäude inPiccadilly errichtete, wo das Museum setzt aufgestellt ist. Gleich bei der ersten Ein-richtung dieses Institutes beabsichtigte die Regierung, änf den Rath de» Herrn H.dc la Buche, dessen unermüdlicher Energie die Bedeutung dieses Institutes zumgroßen Theil beigcmeffen werden muß, es zur Belehrung zn benutzen. Zn gleicherZeit wurde aus den bedeutendsten Bergrcvieren beantragt, man möchte das Institut ineine Bergakademie verwandeln, und auf diese Anträge errichtete die Regierung 1851,i» Berbütdnng mit den, Museum und unter Benutzung der Beamten, welche ihreanderen Pflichte» schon daran fesselte», eine solche BildungS-Anstalt unter den,Namen: „tlovernimml, 8elw»l »1 flliuos auck «1 tioioiieo appliock in llm arts." DaSso erweiterte Museum wurde durch dc» Prinzen Albert wcnigc Tage nach Beginnder Ausstellung eröffnet, aber da« Verlangen nach der dort ertheilten industriellenAusbildung ist so groß, daß die Einrichtungen schon unzureichend sind. DiesesMuseum und die Akademie waren denn Forst-Departement bcigcgcbcn, als letztere»noch die Staatö-Bergwerke zn verwalten hatte, aber bei den neueren Aenderungenin diesem VerwaltnngSzweige wurde da» Institut mit dem Ban-Departement (lkktioo»k Works), mit dessen Verwaltung cö wenig Verwandtschaft zn haben scheint, ver-bunden. DaS augenscheinliche Streben dieses Museum» war in den letzten Jahre»,sich nach dein Hüttenbetrieb und der Metallsabrikation hin zu erkveitern, und die

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