trunken wirb , den kleinen Aufsatz in Brieftaschenstiftete.
„ Caffee! Du köstlicher Trank, hundertmal„ angenehmer als alle Getränke der Welt. Denn„ der Wein berauscht, das Bier macht schwersäl-„ lig, der Cidre schläfrig, der Brautewein brennt,„ das Opium macht krank und Sterben: aber der„ Caffee ermuntert, ergvzt, und begeistert. Der„ Man» welcher viel Caffee getrunken hat, braucht„ nichts als Papier, Diitten und Feder. Die,, Spanier lieben den Caffee mit Leidenschaft, sie„ kochen und bereiten ihn aber auch besser als wir,„ trinken ihn besser, denn sie giessen ihn nicht auf„ einmal m die Kehle, sie schlürfen ihn langsam,n trvpfenweiß ein, trinken ihn warm, stark «und» beinah brennend heiß, er ist auch besser, schmecktn besser, wenn er kochend heiß ist. Er durch-„ dringt alle Eingeweide , und führt dem Blut,„ dem Kopf, und allen Gliedern um so schneller,n Leben, Gesundheit und Thätigkeit zu, und diesen berauschende zauberische Wärme färbt und ver-„ fthönert alles, was man steht, beseelt alles wasn man spricht.
„ Ihr deren Kinn die Brust berührt, von de-neu der Unterleib zur Erde hängt, welche das