„ Gicht des Schlafes beraubt, ihr welchen die„ Auszehrung die Langeweile macht, nehmet kei-„ ne Arzneien mehr, tobtet euch nicht, trinkt„ Cassee, berauscht euch in Caffee, ihr werdet„ ausdünnen, mager werden, geheilt sey», schla,,, fen, euch des Lebens freuen, und bald so schmal„ und munter seyn als ich. "
Sie sind doch sehr abwechselnd meine Tage,wie die der Natur in dieser Jahrszeit immer seynkönnen ; denn die Menge Menschen von so ver,schiedenen Gegenden, und der viele Verstand wel-chen man bei den Einwohnern findet , beschäftigenden Geist und das Herz aus eine vielfache weiße.Nehme ich nun auch die Lesebibliotekcn dazu, wodie beste Schriften von allen Nationen zu habe«sind , so ist wohl unmöglich das Uebel der Lange»weile zu empfinden , die Erinnerung der Leftbi-bliothek, ruft mir den letzt durchgeblatterten, sehrartigen Roman der Geschichte des Sir WilliamHarington, als Nachahmung des Richardsollzurück, er verdient wirklich Aufmerksamkeit auchdeswegen, weil der junge Verfasser , mit einerArt Aengstlichkeir zu dem edlen Richardson kam,ihm sein Manuscript zeigte, um Vergebung bat,daß er so kühn gewesen, in seine Fußstapfen zu