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tekredung/ ungeachtet seiner äußerst bescheidenenZurückhaltung/ Vieles zeigte. Ich wünschte seineBrieftasche durchzublättern, ob nicht einige Ge-dichte und Bilder von afrikanischen Liebesgöttern,und artigen Hottentottcnmädgen darin» vorkom-men. Ueberhaupt scheint ihn der große Cirkel vonWelt- und Menschenkenntniß etwas ermüdet zuhaben/ denn er ist meist stille/ vielleicht ist er esauch / um so besser zu beobachten. Ich sah ihnnoch einmal / und das in dein schönen Licht derErinnerung an alte Freundschaft / da er mich beider Frau von Coreelles nach der Verstorbenengeistvollen Gräfinn Wartmsleben und ihren Kin-dern fragte / und daneben die Enkel einet Damemalte, welche er einst vorzüglich schärte. SeinePhysiognomie hatte auch wirklich das Aussehen /'als ob er mit gefühlvollem Andenken beschäftigt /in einem der drei holden Kinder, die in sein«Seele geprägte Züge der verehrten schon lange be-grabenen Freundinn ausspähen wollte. Mir wurdeer durch dieses alles nm so schätzbarer. Ich hattein den jugendlichen Werken seiner Feder/ die kind-liche Liebe bewundert/ welche er seiner Frau Mut,ter bei jeder Gelegenheit bezeigte/ und nun fand
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